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40 Millionen: Windows 8 verkauft sich besser als der Vorgänger

Microsofts Windows 8 hat die Verkaufszahlen von Windows 7 übertroffen. Angaben zum Verkauf des Surface-Tablets macht Windows Chief Financial Officer Tami Reller nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Windows Chief Financial Officer Tami Reller
Windows Chief Financial Officer Tami Reller (Bild: Frederic J. Brown/AFP/Getty Images)

Microsoft hat Windows 8, sein neues Betriebssystem, 40 Millionen Mal verkauft. Das erklärte Microsoft-Sprecher Brandon LeBlanc im Windows-Blog des Unternehmens. "Nach dem ersten Monat der allgemeinen Verfügbarkeit von Windows 8 freuen wir uns bekanntgeben zu können, dass Microsoft bislang 40 Millionen Windows-8-Lizenzen verkauft hat. Windows 8 hat damit Windows 7 bei den Upgrade-Zahlen übertroffen."

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Windows Chief Financial Officer Tami Reller hatte die Verkaufszahlen auf einem Investorentreffen von Credit Suisse zuerst bekanntgegeben.

Windows 7 verkaufte sich in den ersten zehn Wochen 60 Millionen Mal. Reller machte keine Angaben dazu, welchen Anteil Updates und Vollversionen an den Windows-8-Verkäufen hatten. Sie deutete aber an, dass der größte Teil der Verkäufe Upgrades seien. Das Upgrade von Windows 8 kostet 40 US-Dollar, für die Vollversion verlangt Microsoft 70 US-Dollar. "Die Nachfrage nach Windows 8 ist gerade nicht besonders gut", sagte dagegen Asus-Finanzchef David Chang dem Wall Street Journal.

Fragen zum Verkauf des Surface-Tablets beantwortete Reller nicht, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Microsoft-Chef Steve Ballmer hatte der französischen Tageszeitung Le Parisien gesagt, das Surface-Tablet sei "bescheiden gestartet". Grund sei, dass das Surface nur online und in einigen Microsoft Stores in den USA angeboten werde. Die Microsoft-Pressestelle relativierte die Aussagen von Ballmer jedoch anschließend: "Auf die Frage nach Surface verwendete Steve den Begriff 'bescheiden' in Bezug auf unser Herangehen an die Produktion und Auslieferung von Surface mit Windows RT. Es wird nur über unseren Onlineshop und bestimmte Microsoft Retail Stores in den USA vertrieben. Während unser Herangehen bescheiden war, waren die Reaktionen auf das Gerät 'fantastisch', weshalb Steve auch sagte, dass es 'bald in mehr Ländern und in mehr Geschäften erhältlich' sein werde."



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oSu. 03. Dez 2012

Der Kachelofen kommt bei den Usern erwartungsgemäß schlecht an. Denn verkaufte...

void 29. Nov 2012

Ich auf jeden Fall nicht.

ichbert 29. Nov 2012

"Das sich nichts ändert ausser..." setzen! 6! Ganz davon abgesehen das ich dann auch...

magic23 29. Nov 2012

Ganz schön bescheuerte Einkaufsstrategie, statt gleich die Geräte mit Windows 7 zu...

S4bre 29. Nov 2012

im Gegensatz zu den Mondpreisen die für frühere Windows Versionen verlangt wurden...


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