Abo
  • Services:

4.5G: Vodafone bietet hohe Datenraten in mehr Städten an

Vodafone bietet höhere Datenraten in seinem LTE-Netz. Doch das, was der Netzbetreiber hier 4.5G nennt, ist es noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
4.5G-Antenne in Deutschland
4.5G-Antenne in Deutschland (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Vodafone bietet Datenübertragungsraten von 375 MBit/s in mehr Städten an. Das gab der Mobilfunkbetreiber am 16. September 2016 bekannt. Die Kunden erhalten die Leistung in den Zentren von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Hamburg und Hannover. Ebenso schließt Vodafone erste Basisstationen auch in kleineren Städten wie Cottbus, Erfurt, Bochum, Herne, Kassel und Moers an. Dabei bleibt der Mobilfunk ein Shared-Medium, bei dem sich alle Nutzer in einer Funkzelle die Datenrate teilen.

Stellenmarkt
  1. Hanseatisches Personalkontor, Region Bremen
  2. DGUV - Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin

Als dafür taugliche Endgeräte preist Vodafone das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus an. Unterstützt wird 4.5G bereits durch das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge von Samsung. Endgeräte weiterer Hersteller werden folgen.

Genaugenommen handelt es sich hier aber noch nicht um 4.5 G. Huawei nennt LTE Advanced Pro auch "4.5G". Michael Lemke, Senior Technology Expert bei dem Ausrüster Huawei, hatte Golem.de im April 2016 gesagt, dass 4.5G für Huawei das sei, was in der Standardisierung jenseits 3GPP Release 12 ablaufe, im Release 13/14 und dem LTE-Technologie-Pfad folge. "Es gibt mittlerweile den Standardisierungsbegriff LTE Advanced Pro, der jetzt offiziell von der 3GPP definiert wurde, als Nachfolger von LTE Advanced, dabei geht es um Themen wie Carrier Aggregation über dreifach, bis fünffach und High-MIMO jenseits von 4x4 und eine höhere Modulationsrate für die Luftübertragung, höher als 64 QAM. Die nächste Stufe wäre dann 256 QAM. Das sind die Bestandteile von 4.5G aus Huaweis Sicht", betonte Lemke.

Die Deutsche Telekom hat in dieser Woche mit LTE Advanced Pro in ihrem Berliner Mobilfunknetz eine Datenübertragungsrate von 1,22 GBit/s erreicht. Es gibt aber noch keine Mobiltelefone, die entsprechende Chipsätze haben. Endgeräte waren "Rechner voll mit spezieller Software."

Eine LTE-Advanced-Pro-Testanlage betreibt die Telefónica seit dem 21. Juli 2016 in München. Vodafone nahm am selben Tag bei Hannover seine deutschlandweit ersten beiden LTE-Stationen in Betrieb, die eine Datenrate von bis zu 375 MBit/s ermöglichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 119,90€

ArchLInux 19. Sep 2016

Da musste ich schmunzeln, weil beide Nachrichten auf einer Seite sind. Einmal bei...

perryflynn 19. Sep 2016

Ja, das funktioniert super. In 37574 Einbeck haben wir jetzt seit 3 Monaten extreme...

My1 17. Sep 2016

ich hätte ja nicht mal was dagegen den ganzen monat mit 6 mbit (oder gern auch weniger...

My1 17. Sep 2016

es würde schon helfen wenn die leute statt exorbiitanter bandbreite mit...

otraupe 17. Sep 2016

was 4.5 G denn nun wirklich ist. Im Artikel, meine ich...


Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten
Aufbruch zum Mond
Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Solo - A Star Wars Story Gar nicht so solo, dieser Han
  2. The Cleaners Wie soziale Netzwerke ihre Verantwortung outsourcen
  3. Filmkritik Ready Player One Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

    •  /