Abo
  • Services:

3DS: Nintendo soll Ex-Sony-Ingenieur 30 Millionen Dollar zahlen

Vor rund zwei Jahren hat der Ex-Sony-Angestellte Seijiro Tomita wegen einer Patentverletzung beim 3DS geklagt - nun hat ein Gericht Nintendo zur Zahlung von 30,2 Millionen US-Dollar verurteilt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nintendo 3DS XL
Nintendo 3DS XL (Bild: Nintendo)

Ein Gericht in New York hat entschieden: Nintendo soll an Seijiro Tomita rund 30,2 Millionen US-Dollar zahlen. Tomita, der zuvor 30 Jahre als Ingenieur für Sony gearbeitet hatte, hatte Nintendo im Juli 2011 verklagt, weil er durch das beim 3DS verbaute Stereoskopie-Display sein Patent 7,417,664 verletzt sah. Darin beschrieb er bereits 2003, wie sich auch ohne den Einsatz einer 3D-Brille räumliche Bilder erzeugen lassen.

Laut dem US-Wirtschaftsdienst Bloomberg will Nintendo in Berufung gehen; wahrscheinlich läuft es darauf hinaus, dass sich die beiden Parteien außergerichtlich auf die sofortige Zahlung einer niedrigeren Summe einigen. Der japanische Konzern erwartet von dem Urteil keinerlei Auswirkungen auf den Verkauf des 3DS.



Anzeige
Top-Angebote
  1. für 319€ statt 379,99€ im Vergleich (+ 50€ Rabatt bei 0%-Finanzierung und Gutschein: LCD050)
  2. 295,99€ (Vergleichspreis 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  3. (u. a. SimCity 4 Deluxe Edition für 2,19€ und The Witcher 3 Wild Hunt für 13,49€)
  4. 35,99€

neocron 15. Mär 2013

hmmm, ok, das weiss ich nicht so recht. Ich habe nur gelesen "gericht hat...

snooopy365 14. Mär 2013

Das Patent ist die eigentliche Forschungsarbeit. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht...


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Spider-Man (PS4)

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

Fazit zu Spider-Man (PS4) Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /