Castlevania Lords of Shadow - Mirror of Fate

Wer von Castlevania Lords of Shadow - Mirror of Fate ein Spielerlebnis erwartet, wie es auf dem Game Boy Advance oder Nintendo DS geboten wurde, dürfte enttäuscht werden. Das erste 3DS-Castlevania ist vielmehr eine Mischung aus den ganz antiken Serienvertretern vom Super Nintendo und einem 2D-God-of-War.

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Draculas Schloss ist eintönig und wenig aufregend designt. Es lohnt sich kaum, nach Geheimgängen oder neuen Waffen zu suchen. Die Steuerung ist mittelmäßig und weit entfernt von den präzisen, direkten Eingaben früherer Serienteile. Das liegt aber nicht nur daran, dass Spieler gezwungen werden, das 3DS-Slidepad zu nutzen, sondern auch an der ruckeligen Optik und ungenauen Kollisionsabfragen mit den Gegnern.

Wenn es ein motivierendes Element in Mirror of Fate gibt, ist es die Handlung. Sie erzählt einen bedeutsamen Abschnitt nach dem Ende des letzten Castlevania Lords of Shadow (360, PS3). Ein erster kompletter Rutsch durch massenweise gleiche, langweilige Gegner und uninspirierte Endgegner dauert rund zehn Stunden und beinhaltet etwa 90 Minuten an durchaus interessanten Sequenzen. So übernimmt der Spieler im Verlauf die Kontrolle über Alucard, den Protagonisten des nach wie vor bedeutsamsten Castlevania Symphony of the Night.

Insgesamt ist Mirror of Fate ein langweiliges Spiel. Im Ansatz finden Fans der Serie - speziell dem Reboot von Entwickler Mercury Steam - hier und da zwar tolle Ideen. Dennoch wurde massig Potenzial verschenkt. Castlevania steckt in einer Identitätskrise.

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