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3D-Speicher: Intel bringt Optane- und 144L-Flash-SSDs

Die Optane P5800X soll die schnellste Enterprise-SSD der Welt sein, die 670p hingegen ein günstiges Modell. Hinzu kommt nicht flüchtiger Speicher.

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SSD 670p mit 144-Layer-Flash-Speicher
SSD 670p mit 144-Layer-Flash-Speicher (Bild: Intel)

Intel hat auf dem Memory & Storage Day 2020 allerhand SSDs vorgestellt. Der Fokus lag dabei auf der Weiterentwicklung des nicht flüchtigen 3D-Xpoint-v2-Speichers für Serverprodukte und dem 3D-NAND-Flash mit 144 Zellschichten statt 96 Lagen.

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Der verbesserte 3D Xpoint steckt in der Optane SSD P5800X (Alderstream), der laut Intel schnellsten Enterprise-SSD am Markt. Verglichen mit der P4800X wurde das Interface von PCIe Gen3 x4 auf PCIe Gen4 x4 verdoppelt, die Kapazität der U.2-SSDs verdoppelt sich von bis 1,5 TByte auf bis zu 3,2 TByte.

Die Leserate steigt von 2,4 GByte/s auf 7,2 GByte/s und die Schreibgeschwindigkeit von 2,0 GByte/s auf 6,2 GByte/s. Bei einer 70/30-Verteilung von Lese- und Schreibzugriffen sollen sich die IOPS von 500K auf 1,8 Millionen erhöhen. Die Optane SSD P5800X wird bereits an Partner verteilt.

  • Optane SSD P5800X (Bild: Intel)
  • Crow Pass für Sapphire Rapids SP (Bild: Intel)
  • Barlow Pass für Ice Lake SP (Bild: Intel)
  • NAND-Flash mit 144 Schichten (Bild: Intel)
  • Optane Memory H20 und SSD 670p (Bild: Intel)
  • Optane Memory H20 (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD D7-P5510 und SSD D5-P5316 (Bild: Intel)
  • SSD D7-P5510 (Bild: Intel)
  • SSD D5-P5316 (Bild: Intel)
Optane SSD P5800X (Bild: Intel)

3D Xpoint verwendet Intel auch für den Persistent Memory 300 (Crow Pass), der anders als der PMem 200/100 für die 2022 erscheinenden Serverprozessoren namens Sapphire Rapids SP gedacht ist. Die bisherigen NV-DIMMs (Apache Pass & Barlow Pass) sind für Cooper Lake SP und Ice Lake SP ausgelegt. Weil Letztere acht Speicherkanäle aufweisen, sind so 6 TByte pro Sockel möglich, wenn Optane und DDR4 gemischt werden.

Für das Desktop- sowie das Notebook-Segment ist der Optane Memory H20 gedacht: Hier kombiniert Intel den 3D Xpoint v2 mit dem neuen 144-lagigen 3D-NAND. Das M.2-2280-Kärtchen ähnelt dem Optane Memory H10, denn erneut gibt es bis zu 32 GByte 3D Xpoint und bis zu 1 TByte QLC-Flash-Speicher. Konkrete Leistungsangaben macht Intel nicht, die Auslieferung soll im zweiten Quartal 2021 erfolgen.

  • Optane SSD P5800X (Bild: Intel)
  • Crow Pass für Sapphire Rapids SP (Bild: Intel)
  • Barlow Pass für Ice Lake SP (Bild: Intel)
  • NAND-Flash mit 144 Schichten (Bild: Intel)
  • Optane Memory H20 und SSD 670p (Bild: Intel)
  • Optane Memory H20 (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD 670p (Bild: Intel)
  • SSD D7-P5510 und SSD D5-P5316 (Bild: Intel)
  • SSD D7-P5510 (Bild: Intel)
  • SSD D5-P5316 (Bild: Intel)
Optane Memory H20 und SSD 670p (Bild: Intel)

Hinzu kommt die 670p, eine M.2-2280-SSD mit bis zu 2 TByte Kapazität. Hier wird einzig 144-Layer-NAND verwendet, allerdings wollte sich Intel ebenfalls nicht zur Performance äußern. Der dynamische SLC-Puffer soll allerdings je nach Füllstand größer als bei der 660p ausfallen, ist mit bis zu 256 GByte jedoch absolut gleich - der statische Cache fasst weiter bis zu 24 GByte. Die 670p ist für Anfang 2021 anberaumt.

Neben einer QLC- gibt es auch eine TLC-Variante des 144L-Speichers, diesen verwendet Intel jedoch vorerst nur bei der D7-P5510 genannten SSD für Datacenter. Die D5-P5316 wiederum nutzt QLC.

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