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3D-Software: Blender 2.73 animiert Skizzen und Storyboards

Mit der aktuellen Version von Blender können Handzeichnungen und ganze Storyboards animiert werden. Der Renderer unterstützt neue Geforce-Karten, und die Oberfläche enthält einige Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Blender 2.73 ist erschienen.
Blender 2.73 ist erschienen. (Bild: Blender.org - CC-BY-SA 3.0)

Das Grease-Pencil-Werkzeug hat mit Blender 2.73 das erste große Upgrade seit seiner Einführung im Jahr 2008 erhalten. Damit lassen sich Skizzen und einfache Strichzeichnungen erstellen, die in der aktuellen Version animiert werden können. So können schnell fortlaufende Storyboards oder auch ganze Filme in der Strichoptik umgesetzt werden. Zusätzlich dazu können neue Zeichenstile verwendet werden, und die Benutzeroberfläche für das Werkzeug ist grundlegend überholt worden.

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Bei der Verwendung des Cycles genannten Rendering-Werkzeugs kann nun zudem eine Kameraposition innerhalb von Netzen mit Volumen-Shadern benutzt werden. Eine kubische Interpolation von Voxeln soll dabei helfen, Artefakte beim Simulieren von Rauch in kleinen Auflösungen zu vermeiden. Darüber hinaus unterstützt die Anwendung nun das Rendern mit Grafikkarten der Geforce-900er-Serie, die auf der Maxwell-Architektur aufbauen.

Für die neue Version hat das Entwickler-Team von Blender auch die Standard-UI überarbeitet. So kann der Hintergrund der Welt, in dem sich ein Objekt befindet, nun über das Panel gesteuert werden. Außerdem verfügt der Editor über einen Vollbildmodus, bei dem die UI-Elemente ausgeblendet sind. Unter Windows 7 und 8 können ebenso verschiedene Eingabemethoden für chinesische und japanische Schriftzeichen genutzt werden.

Das Modellierwerkzeug erlaubt nun das freihändige Teilen von Objekten, und eine Auswahl kann auf ähnliche Bereiche ausgeweitet werden. Über ein Addon in der Freestyle-Rendering-Engine können die damit entstandenen Bilder als SVG exportiert werden.

Weitere Funktionen und eine Auflistung der mit Blender 2.73 behobenen Fehler finden sich in den Release-Notes. Die Software steht für Windows, Linux und Mac OS X jeweils in einer 32- und einer 64-Bit-Version zum Download bereit. Der Quellcode ist ebenfalls erhältlich.



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Satan 09. Jan 2015

OpenGL unter Windows langsamer? Das ist so marginal, für das halbe Prozent Unterschied...

Poison Nuke 08. Jan 2015

Es hat aber auch mit der eigenen Herangehensweise zu tun, ich selbst arbeite seit Jahren...


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