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3D Rudder Blackhawk: Mehr Frags mit Fußschlaufen

In Actionspielen wie Doom, aber auch in Google Earth VR und anderen Virtual-Reality-Anwendungen soll das Eingabegerät 3D Rudder die Steuerung erleichtern. Der Hersteller kündigt eine neue Version namens Blackhawk an, die unter anderem Fußschlaufen bietet.

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Die neuen Fußschlaufen des 3D Rudder erinnern uns aus der Nähe an Adiletten.
Die neuen Fußschlaufen des 3D Rudder erinnern uns aus der Nähe an Adiletten. (Bild: 3D Rudder)

Das französische Unternehmen 3D Rudder hat eine neue Version seines gleichnamigen Fußsteuerungssystems vorgestellt. Die wichtigste Änderung der überarbeiten Blackhawk-Ausgabe sind Fußschlaufen, so dass die Füße besonders bei schneller Action nicht mehr so leicht wie bislang verrutschen können. Zusätzlich zeigen blaue LEDs den jeweiligen Status des Geräts an.

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Außerdem gibt es eine neue Funktion namens Active Dead Zone, die sowohl für mehr Stabilität in ruhigen Spielphasen als auch für mehr Dynamik bei schneller Action sorgen soll. Spielentwickler sollen diese Zone direkt für ihre Spiele anpassen können.

Das Eingabegerät 3D Rudder gibt es seit rund drei Jahren. Es wird per USB-Kabel an den PC angeschlossen und setzt die Bewegungen eines oder beider Füße in Richtungsangaben um. Dazu ist eine Vielzahl an Beschleunigungssensoren, Gyroskopen und Magnetometern in das Gerät integriert. Der Controller ist laut Hersteller zwar auch für klassische Actionspiele geeignet, vor allem aber für den Einsatz in Virtual-Reality-Games und -Umgebungen - etwa für Doom VFR, Fallout 4 VR sowie in Anwendungen wie Google Earth VR.

Mit einem leichten Kippen der Füße nach vorne beginnt etwa ein Avatar im Spiel zu gehen, bei stärkerer Neigung läuft er schneller und bei seitlicher Neigung nach links oder rechts. Das Eingabegerät ist mit allen gängigen PC-Plattformen kompatibel und unterstützt unter anderem die Virtual-Reality-Headsets von Oculus Rift und HTC Vive, aber nicht Playstation VR.

Der Blackhawk von 3D Rudder soll ab Februar 2018 direkt beim Hersteller für rund 140 Euro verfügbar sein. Der Preis des Vorgängers ohne die Fußschlaufen wird dann um 40 Euro auf 100 Euro gesenkt. Die Fußschlaufen - sonst aber keine der Neuerungen - sind für diese Version als separates Extra erhältlich.



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deutscher_michel 07. Jan 2018

Ich höre zum ersten Mal davon, das sieht ziemlich gut aus, kann mir das sehr gut...

TobiVH 06. Jan 2018

Ebenso bei der Vive. Man kann sich sogar dank Kamera die Umgebung anzeigen lassen.


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