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Den Drucker mit Fertigpasten füttern

Kapseln mit druckgeeigneten Pasten bietet unter den drei erwähnten Herstellern bislang ausschließlich das bayerische Startup Print2Taste (3D-Lebensmitteldrucker Procusini) an. In dessen Shop können Kapseln mit Schokolade, Marzipan oder rotem, schwarzem und grünem Nudelteig gekauft werden. Für rund 40 Euro gibt es zum Beipsiel Schokolade in acht 75-Gramm-Kapseln.

  • Ein Eichhörnchen aus Teewurst, hergestellt mit dem 3D-Lebensmitteldrucker Procusini aus Bayern (Bild: Procusini)
  • Ein Oktopus aus Kartoffelpüree (Bild: Procusini)
  • 3D-Porträt aus Marzipan (Bild: Procusini)
  • Vom 3D-Lebensmitteldrucker Foodini aus Spanien stammt diese gedruckte Pizza Margherita. (Bild: Natural Machines)
  • Der katalanische Sterne-Koch Paco Pérez ließ den Foodini in seinem Restaurant Miramar diese 3D-gedruckten Mini-Quiches drucken. (Bild: Natural Machines)
  • Eine Kreation des 3D-Lebensmitteldruckers Focus: Sellerie-Haselnuss-Püree als organisches Gitter, garniert mit richtigen Pilzen und Pflänzchen (Bild: byFlow)
  • Dank unterschiedlicher Düsengrößen können die Essensdrucker laut Hersteller nicht nur Pasten sondern auch gröbere Konsistenzen wie Hummus designen. (Bild: byFlow)
  • Marzipan eignet sich gut für den 3D-Druck, hier formatiert mit dem Focus. (Bild: byFlow)
  • Minimalistisch: der 3D-Lebensmitteldrucker Focus, hergestellt von der niederländischen Firma Byflow (Bild: ByFlow)
  • Auf der Webseite von Byflow können die Designs für die Rezepte frei heruntergeladen und an den Focus per WLAN übermittelt werden. (Bild: byFlow)
  • Focus in Aktion mit Avocadocreme (Bild: byFlow)
  • Mit dem Focus gewann die Chefin der Eindhover Firma Byflow Nina Hoff, Bildmitte, den niederländischen Preis zur Tech Entrepreneur 2018 - eine Auszeichnung für weibliche Technik-Talente (Bild: byFlow)
  • Besonders bei Chocolatiers und Konditoren ist der Focus beliebt. Hier ein Design aus Schokolade (Bild: byFlow)
  • Die Essensdrucker aus dem bayerischen Freising: Procusini und Procusini Dual (Bild: Procusini)
  • Melanie Senger, rechts im Bild, mit ihrer Kollegin Eva Marlena Schlosser. Senger ist  Mitgründerin des Unternehmens Print2Taste, das den Procusini herstellt. (Bild: Procusini)
  • Die Kapselhalter des Procusini sind je nach Lebensmittel entsprechend beheizt. (Bild: Procusini)
  • Im Procusini-Shop gibt es u.a. Kapseln mit grüner, roter oder schwarzer Pastapaste. Acht Kapseln zu je 85 g kosten etwa 25 Euro. (Bild: Procusini)
  • Rote Pasta-Hummer, gedruckt mit dem Procusini (Bild: Procusini)
  • Paarbüste aus Marzipan, erschaffen mittels 3D-Scan und dem Procusini (Bild: Procusini)
  • Ein 3D-Butterkopf, extrudiert mit dem Essensdrucker Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Auftritt im Restaurant: zwei Exemplare des 3D-Lebensmitteldruckers Foodini aus Spanien (Bild: Natural Machines)
  • Der Foodini mit großem Display in Aktion (Bild: Natural Machines)
  • Lynette Kucsma ist Mitgründerin von Natural Machines aus Barcelona, den Herstellern eines der berühmtesten Essensdrucker überhaupt: dem Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Dracula-Essen, designt mit dem Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Diese Burger wurden mit dem Foodini gedruckt. (Bild: Natural Machines)
  • Fleischmus lässt sich prima drucken. Hier: Rind mit Currypaste (Bild: byFlow)
  • Der "Falsche Hase" einmal anders, nämlich aus Mehlwurmpaste. Ein 3D-Drucker hat das unkonventionelle Fleisch geformt. (Bild: Carolin Schulze)
  • Das preisgekrönte Projekt der Designerin Carolin Schulze befasst sich mit der Vision für eine nachhaltige Proteinquelle: 3D-Drucker formen Insektenfleisch zu appetitlicherer Nahrung. (Bild: Carolin Schulze)
Die Kapselhalter des Procusini sind je nach Lebensmittel entsprechend beheizt. (Bild: Procusini)
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Das niederländische Unternehmen Byflow (3D-Lebensmitteldrucker Focus) arbeitet mit dem Rotterdamer Nahrungsmittelhersteller Verstegen an vorgefüllten Kapseln. "Das wird es für die Konsumenten einfacher machen, auch zu Hause zu drucken", sagt Hoff. "In fünf Jahren können wir im Supermarkt passende Kapseln kaufen." Auch das spanische Unternehmen Natural Machines (Foodini) ist im Gespräch mit Lebensmittelproduzenten, die an der Herstellung von Pasten in Kapseln Interesse haben. "Es wird immer nur eine Option sein, diese Kapseln zu kaufen", sagt Lynette Kucsma von Natural Machines. Dabei werde man darauf achten, dass die fertigen Kapseln möglichst wenige Zusatzstoffe beinhalteten. "Wir ermutigen die Menschen, beim Essensdruck so viele frische Zutaten wie möglich zu verwenden."

  • Ein Eichhörnchen aus Teewurst, hergestellt mit dem 3D-Lebensmitteldrucker Procusini aus Bayern (Bild: Procusini)
  • Ein Oktopus aus Kartoffelpüree (Bild: Procusini)
  • 3D-Porträt aus Marzipan (Bild: Procusini)
  • Vom 3D-Lebensmitteldrucker Foodini aus Spanien stammt diese gedruckte Pizza Margherita. (Bild: Natural Machines)
  • Der katalanische Sterne-Koch Paco Pérez ließ den Foodini in seinem Restaurant Miramar diese 3D-gedruckten Mini-Quiches drucken. (Bild: Natural Machines)
  • Eine Kreation des 3D-Lebensmitteldruckers Focus: Sellerie-Haselnuss-Püree als organisches Gitter, garniert mit richtigen Pilzen und Pflänzchen (Bild: byFlow)
  • Dank unterschiedlicher Düsengrößen können die Essensdrucker laut Hersteller nicht nur Pasten sondern auch gröbere Konsistenzen wie Hummus designen. (Bild: byFlow)
  • Marzipan eignet sich gut für den 3D-Druck, hier formatiert mit dem Focus. (Bild: byFlow)
  • Minimalistisch: der 3D-Lebensmitteldrucker Focus, hergestellt von der niederländischen Firma Byflow (Bild: ByFlow)
  • Auf der Webseite von Byflow können die Designs für die Rezepte frei heruntergeladen und an den Focus per WLAN übermittelt werden. (Bild: byFlow)
  • Focus in Aktion mit Avocadocreme (Bild: byFlow)
  • Mit dem Focus gewann die Chefin der Eindhover Firma Byflow Nina Hoff, Bildmitte, den niederländischen Preis zur Tech Entrepreneur 2018 - eine Auszeichnung für weibliche Technik-Talente (Bild: byFlow)
  • Besonders bei Chocolatiers und Konditoren ist der Focus beliebt. Hier ein Design aus Schokolade (Bild: byFlow)
  • Die Essensdrucker aus dem bayerischen Freising: Procusini und Procusini Dual (Bild: Procusini)
  • Melanie Senger, rechts im Bild, mit ihrer Kollegin Eva Marlena Schlosser. Senger ist  Mitgründerin des Unternehmens Print2Taste, das den Procusini herstellt. (Bild: Procusini)
  • Die Kapselhalter des Procusini sind je nach Lebensmittel entsprechend beheizt. (Bild: Procusini)
  • Im Procusini-Shop gibt es u.a. Kapseln mit grüner, roter oder schwarzer Pastapaste. Acht Kapseln zu je 85 g kosten etwa 25 Euro. (Bild: Procusini)
  • Rote Pasta-Hummer, gedruckt mit dem Procusini (Bild: Procusini)
  • Paarbüste aus Marzipan, erschaffen mittels 3D-Scan und dem Procusini (Bild: Procusini)
  • Ein 3D-Butterkopf, extrudiert mit dem Essensdrucker Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Auftritt im Restaurant: zwei Exemplare des 3D-Lebensmitteldruckers Foodini aus Spanien (Bild: Natural Machines)
  • Der Foodini mit großem Display in Aktion (Bild: Natural Machines)
  • Lynette Kucsma ist Mitgründerin von Natural Machines aus Barcelona, den Herstellern eines der berühmtesten Essensdrucker überhaupt: dem Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Dracula-Essen, designt mit dem Foodini (Bild: Natural Machines)
  • Diese Burger wurden mit dem Foodini gedruckt. (Bild: Natural Machines)
  • Fleischmus lässt sich prima drucken. Hier: Rind mit Currypaste (Bild: byFlow)
  • Der "Falsche Hase" einmal anders, nämlich aus Mehlwurmpaste. Ein 3D-Drucker hat das unkonventionelle Fleisch geformt. (Bild: Carolin Schulze)
  • Das preisgekrönte Projekt der Designerin Carolin Schulze befasst sich mit der Vision für eine nachhaltige Proteinquelle: 3D-Drucker formen Insektenfleisch zu appetitlicherer Nahrung. (Bild: Carolin Schulze)
Der Foodini mit großem Display in Aktion (Bild: Natural Machines)

Das Innovative und damit Herausfordernde an der ansonsten schon seit Jahrzehnten verwendeten 3D-Technologie sei die Verwendung mit Lebensmitteln, sagt Hartmut Schwandt, Leiter des Berliner 3D-Labors. Deren Materialien mit ihren natürlichen Schwankungen seien komplizierter und schwerer zu berechnen als die gängigen 3D-Druckmaterialen wie Kunststoffe und Metall, bei denen sowohl der Schmelzpunkt als auch die mögliche Druckgeschwindigkeit bekannt ist.

Während manche Lebensmitteldrucker, beispielsweise die der Nasa, mit Pulver arbeiten, funktionieren die europäischen Essensdrucker Focus, Foodini und Procusini hauptsächlich mit pastösen Zutaten, sowohl mit fertigen als auch mit selbst zubereiteten. Natürliche Inhaltsstoffe weisen Luftbläschen oder Klümpchen auf, die den Druck stoppen können. Selbst zubereitete Lebensmittelpasten haben naturgemäß auch eine unregelmäßige Konsistenz, und das macht den Herstellern von 3D-Essensdruckern zu schaffen.

Auf der Suche nach der richtigen Konsistenz

"Ein Kartoffelbrei kann an dem einen Tag fester sein, am nächsten wässriger", sagt etwa Lynette Kucsma, die trotz der Herausforderung ausdrücklich frische Zutaten für den Druck mit dem Foodini empfiehlt. So musste ihr Unternehmen sämtliche Einzelteile des 3D-Druckers ingenieurstechnisch auf Lebensmittel umrüsten: etwa den Extruder-Mechanismus, die Düsen und das Kapseltauschsystem.

"Die Zutaten für die Kapseln müssen eine perfekte Konsistenz und Temperatur haben, ansonsten druckt der Drucker nicht korrekt", sagt Laura Robson. Die Verantwortliche für die Patientenernährung am Universitätskrankenhaus Utah im amerikanischen Salt Lake City testet gerade mit ihrem Team den Foodini. In absehbarer Zeit sollen ihre Patienten mit Schluckstörungen regelmäßig 3D-gedrucktes Essen serviert bekommen.

"Wenn das zu druckende Produkt zu dünn ist, fließt es aus den Kapseln heraus, ist es zu dick, stoppt die Düse oder sie druckt unregelmäßig", beschreibt Robson ihr Problem. Die einzige Speise, die man zurzeit den Patienten gelegentlich anbiete, sei ein Frühstückssandwich. Der Vorteil: Das Sandwich sehe um einiges besser aus, als wenn man die weichen Zutaten selbst forme. Die hoffnungsvolle These: Wenn die pastöse Nahrung appetitlicher angerichtet wird, essen die Kranken auch mehr. Wie das weiche Sandwich den Patienten schmeckt, könne sie aber noch nicht sagen, sie habe noch kein Konsumenten-Feedback, sagt Robson Golem.de. Man werde den Drucker weiter ausprobieren und sei sehr gespannt, welche Möglichkeiten diese Technologie bei der Patientenversorgung in der Zukunft bieten könne.

Doch wie genau funktionieren diese Dinger?

 Die Technik steckt noch in den AnfängenFoodini ähnelt dem Star-Trek-Replikator 
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DreiChinesenMit... 21. Apr 2018

Ich nicht. Das bestätigt ja meine Aussage. Gut sind nur eine kleine Teilmenge. Somit...

GLuv 11. Apr 2018

Auf der Welt verhungern immernoch täglich menschen und wir bauen drucker um unseren Fra...

My1 19. Mär 2018

https://www.youtube.com/watch?v=_QdPW8JrYzQ

gadthrawn 15. Mär 2018

Sehr viele Senioren bekommen Smooth Food - püriertes Essen, welches wie echtes...

Stefann 14. Mär 2018

Na ja finde ich nun auch nicht so toll. Ich habe zwar einen 3D Drucker zuhause aber nutze...


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