Abo
  • Services:
Anzeige
3D-Drucker Arke: Papier von der Rolle
3D-Drucker Arke: Papier von der Rolle (Bild: Mcor)

3D-Drucker: Arke baut farbige Objekte aus Papier

3D-Drucker Arke: Papier von der Rolle
3D-Drucker Arke: Papier von der Rolle (Bild: Mcor)

Origami ist out: Heute wird mit Papier 3D-gedruckt. Mcor hat in Las Vegas einen neuen 3D-Drucker vorgestellt, der daraus farbige Objekte aufbaut.

Farbige Objekte aus Papier stellt der Desktop-3D-Drucker Arke her. Das irische Unternehmen Mcor hat das Gerät auf der CES in Las Vegas vorgestellt.

Anzeige

Laminated Object Manufacturing (Lom) heißt die 3D-Drucktechnik, die Mcor einsetzt. Statt Lagen aus Kunststoff aufzubringen, wird Papier übereinander geschichtet und miteinander verklebt. Ein sehr feines Messer schneidet eine Form in das Papier.

Arke baut farbige Objekte

Vor einigen Jahren nutzte Mcor als Rohstoff noch A4-Blätter. Inzwischen wird der Drucker mit Papier von einer Rolle gefüttert. Zudem hat er einen Tintendruckkopf bekommen, so dass der Arke farbige Objekte erstellen kann. Das Papier wird zunächst bedruckt, dann geschnitten und zuletzt mit den Lagen darunter verklebt. Ein Objekt kann bis zu 24 x 205 x 12,5 Zentimeter groß sein.

Der Arke ist laut Mcor der erste 3D-Vollfarbdrucker für den Schreibtisch: Er ist 88 Zentimeter breit, knapp 60 Zentimeter hoch und gut 63 Zentimeter tief. Der Vorgänger Iris ist deutlich größer. Arkes Tintenstrahldrucker hat eine Auflösung von 4800 x 2400 dpi und von 254 dpi in der Höhe. Die 3D-Auflösung liegt bei 0,1 Millimeter. Der Drucker kann von einem Mac (ab OS X Yosemite) oder einem Windows-Rechner (64bit, ab Windows 7) betrieben werden. Über eine Android- oder iOS-App kann der Druckvorgang überwacht werden.

Papier ist umweltfreundlich

Ein Vorteil des Konzepts ist die Umweltverträglichkeit: Arke emittiert keinen Feinstaub - anders als 3D-Drucker, die Kunststoff verarbeiten. Wird das Objekt nicht mehr gebraucht, kommt es ins Altpapier und wird wiederverwertet.

Mcor will den Arke im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt bringen. Das Gerät soll ins den USA knapp 9.000 US-Dollar, bei uns etwa 8.000 Euro kosten. Eingesetzt werden soll es im Bildungs- oder im Profibereich, also etwa in Designagenturen.


eye home zur Startseite
ThadMiller 14. Jan 2016

Guckst du: https://www.youtube.com/watch?v=Nkj6yrqfnSs

havok2 07. Jan 2016

funfact: die Musik ist aus dem Spiel The Bug Butcher

HanSwurst101 07. Jan 2016

Beschissener Marketingkram, Drucker in verschieden Gehäusefarben, toll! Was kann das...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Jobware Personalberatung, Raum Bielefeld
  2. Consultix GmbH, Bremen
  3. Pfennigparade WKM GmbH, München
  4. regio iT aachen gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,82€+ 3€ Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. MacOS 10.13

    Apple gibt High Sierra frei

  2. WatchOS 4.0 im Test

    Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

  3. Werksreset

    Unitymedia stellt Senderbelegung heute in Hessen um

  4. Aero 15 X

    Mehr Frames mit der GTX 1070 im neuen Gigabyte-Laptop

  5. Review Bombing

    Valve verbessert Transparenz bei Nutzerbewertungen auf Steam

  6. Big Four

    Kundendaten von Deloitte offenbar gehackt

  7. U2F

    Yubico bringt winzigen Yubikey für USB-C

  8. Windows 10

    Windows Store wird zum Microsoft Store mit Hardwareangeboten

  9. Kabelnetz

    Eazy senkt Preis für 50-MBit/s-Zugang im Unitymedia-Netz

  10. Nintendo

    Super Mario Run wird umfangreicher und günstiger



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test: Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
Lenovo Thinkstation P320 Tiny im Test
Viel Leistung in der Zigarrenschachtel
  1. Adware Lenovo zahlt Millionenstrafe wegen Superfish
  2. Lenovo Smartphone- und Servergeschäft sorgen für Verlust
  3. Lenovo Patent beschreibt selbstheilendes Smartphone-Display

  1. Re: Tipp: Trennung von Telefonanbieter und DSL...

    Sunny33 | 03:59

  2. Re: ¤3000 bei ¤70k.... macht keinen grossen...

    Onkel Ho | 03:25

  3. Re: Für mich nicht nachvollziehbar

    Nibbels | 03:09

  4. Re: Amateure

    honna1612 | 02:29

  5. Re: Der Preis war schon damals ok

    packansack | 01:56


  1. 19:40

  2. 19:00

  3. 17:32

  4. 17:19

  5. 17:00

  6. 16:26

  7. 15:31

  8. 13:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel