Abo
  • Services:
Anzeige
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Ab in die 3D-Druckerei

Seit einigen Jahren gibt es Dienstleister wie das niederländische Unternehmen Shapeways, das inzwischen nach New York umgezogen ist, oder Sculpteo aus Frankreich. Wer keinen eigenen 3D-Drucker hat, kann ihnen eine 3D-Datei schicken und erhält nach einiger Zeit das fertige Objekt.

Anzeige

Im November 2013 ist die französische Post in das Geschäft mit dem Selbermachen eingestiegen: In drei Filialen in Paris wurden 3D-Drucker aufgestellt. Kunden können dort Objekte bauen lassen - Smartphone-Hüllen oder Visitenkartenboxen, die individuell angepasst werden können. Außerdem sollen Architekten dort Modelle bauen lassen. Sollte sich das auf ein halbes Jahr angelegte Projekt bewähren, will die Post weitere Drucker aufstellen.

Einstieg ins Endkundengeschäft

Im Juni 2013 hat Marktführer Stratasys Makerbot gekauft. Eine bemerkenswerte Entwicklung: Das Unternehmen, das die FDM-Technik entwickelt hat, war bis dato im Geschäftskundenbereich tätig. Es baut große Drucker für Kunden aus der Industrie - auch als OEM, etwa für Hewlett-Packard. Mit dem Kauf von Makerbot hat sich Stratasys auch im Endkundengeschäft positioniert - und das erscheint offensichtlich attraktiv genug für einen Kaufpreis von über 400 Millionen US-Dollar.

  • Der 3D-Drucker von HP (Foto: HP)
  • Das System: Drucker, Reinigungssystem und die Spulen mit dem Kunststofffaden(Foto: HP)
  • Die Spule wird eingesetzt. (Foto: HP)
  • In dem Reinigungssystem wird Stützmaterial ausgewaschen. (Foto: HP)
  • 3D-Drucker im Einsatz (Foto: wp)
  • Einige mit dem 3D-Drucker gefertigte Teile (Foto: wp)
Der 3D-Drucker von HP (Foto: HP)

Für Microsoft scheint der 3D-Drucker schon beinahe selbstverständlich: Das Betriebssystem Windows 8.1 werde 3D-Drucker ebenso unterstützen wie herkömmliche 2D-Drucker, kündigte der Softwarekonzern im Juni 2013 an. Ein dreidimensionales Objekt aufzubauen, sei dann so einfach, wie eine Textdatei auszudrucken. Zumindest in der Theorie. In der Praxis sind jedoch oft genug noch Ausprobieren und Testdrucke angesagt.

McDruck

Falls noch letzte Zweifel bestanden, dass 3D-Drucken im Alltag angekommen ist, dürfte Mark Fabes sie im November 2013 ausgeräumt haben: McDonald's erwäge den Einsatz von 3D-Druckern, erklärte der IT-Chef des Konzerns in Großbritannien auf einer Veranstaltung über neue Technologie in München. Eine Möglichkeit sei etwa, die Figuren, die es zu bestimmten Menüs gibt, vor Ort in der Filiale zu drucken. "Das ist nur so ein Gedanke", sagte Fabes dem britischen IT-Nachrichtenangebot The Register.

Vielleicht nicht unbedingt ein guter, wie er selbst zugab. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen nämlich, dass 3D-Drucker gefährlich sein können.

 Darf dat dat? Dat darf dat!Schadet 3D-Drucken der Gesundheit? 

eye home zur Startseite
Technikfreak 09. Jan 2014

Nicht interessant für den Kunden, solange er Garantie hat. Und wenn Garantie abgelaufen...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2014

alles Materielle erlebt eine ständige Designänderung, ob nun Kühlschränke...

Hotohori 30. Dez 2013

Interessant, aber da ist mir die Schrift etwas zu groß für den Desktop Browser. ^^

Technikfreak 27. Dez 2013

Die Qualität ist fast diesselbe, solage nicht Fremdstoffe (Farbe, andere Materialen...

Arcardy 25. Dez 2013

Kwt kwt kwt kwt Kaaaa Weeeh Teee Kahahahaha Wehehehe Tehe!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht-Rommelsdorf
  2. Werner Sobek Group GmbH, Stuttgart
  3. mobileX AG, München
  4. Brabbler Secure Message and Data Exchange Aktiengesellschaft, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 64,97€/69,97€
  2. 18,99€
  3. 47,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch erlaubt unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Re: Für was verwendet man den noch im Jahr 2017?

    ustas04 | 18:46

  2. Re: "mangelnde Transparenz"

    divStar | 18:42

  3. Re: Schadensersatzpflicht für fahrlässige...

    Oktavian | 18:37

  4. Re: Kenne ich

    kotzwuerg | 18:34

  5. Re: Performance ist mies

    windbeutel | 18:34


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel