Abo
  • Services:
Anzeige
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Copy -> Print

Die erste Möglichkeit, eine Druckdatei zu bekommen, ist: Sie selbst erstellen. So wie ich erst einen Text schreibe und ihn dann auf dem Drucker ausgebe. Dazu bedarf es - neben viel Fantasie - Kenntnis von 3D-Software. Die gibt es inzwischen auch schon für Tablets.

Anzeige

Die Idee, sagte Maker-Aktivist Pettis im Golem-Interview, sei "das Wichtigste", aber auch "das Schwierigste". Wem selber also partout nichts einfällt, der macht es wie bei Texten: Er holt sich einen Entwurf aus dem Internet. Von dem Portal Thingiverse etwa kann der ambitionierte, aber ideenlose Maker - ganz legal - Dateien herunterladen und den eigenen 3D-Drucker damit füttern.

Dreh Dich mal!

Passend zu den Ausgabegeräten drängen auch Eingabegeräte auf den Markt: 3D-Scanner, mit denen Gegenstände abgetastet werden. Sie erzeugen eine 3D-Datei, die dann gleich auf dem Drucker ausgegeben werden kann. Makerbot etwa hat den Digitizer als Ergänzung zum Replicator im Angebot. Aus Großbritannien kommt der Cubik, den das britische Unternehmen Cadscan teilweise per Crowdfunding finanziert hat.

Der Maker muss aber nicht unbedingt ein eigenes Gerät kaufen: Einige 3D-Drucker wie etwa der Colani Freesculpt haben eine Scan-Funktion integriert. Er kann aber auch eines seiner Mobilgeräte zu einem 3D-Scanner umfunktionieren: Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich etwa haben eine App für Android entwickelt, die es ermöglicht, mit der Kamera des Gerätes ein 3D-Modell aufzunehmen.

3D-iPad

Auch für die Konkurrenz gibt es eine Lösung: Das US-Unternehmen Occipital hat den Structure Sensor entwickelt, der auf das iPad gesteckt wird. Der Sensor hat zwei Infrarotleuchtdioden. Damit und mit der Kamera des iPads wird die Umgebung abgetastet. Bedient wird der Sensor über eine App.

Eine Kickstarter-Kampagne für den Structure Sensor im September 2013 war überaus erfolgreich: Statt der vorgegebenen 100.000 US-Dollar bekamen die Kalifornier knapp 1,3 Millionen US-Dollar.

Und wie ist die rechtliche Situation? Wer darf eigentlich was drucken? Theoretisch: jeder alles. Theoretisch! Aber praktisch?

 Ich druck dich tot!Darf dat dat? Dat darf dat! 

eye home zur Startseite
Technikfreak 09. Jan 2014

Nicht interessant für den Kunden, solange er Garantie hat. Und wenn Garantie abgelaufen...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2014

alles Materielle erlebt eine ständige Designänderung, ob nun Kühlschränke...

Hotohori 30. Dez 2013

Interessant, aber da ist mir die Schrift etwas zu groß für den Desktop Browser. ^^

Technikfreak 27. Dez 2013

Die Qualität ist fast diesselbe, solage nicht Fremdstoffe (Farbe, andere Materialen...

Arcardy 25. Dez 2013

Kwt kwt kwt kwt Kaaaa Weeeh Teee Kahahahaha Wehehehe Tehe!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. FLYERALARM GmbH, Würzburg
  2. Universität Passau, Passau
  3. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. via Nash Direct GmbH, Frankfurt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 799,90€
  2. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Open Source

    Microsoft tritt Cloud Native Computing Foundation bei

  2. Q6

    LGs abgespecktes G6 kostet 350 Euro

  3. Google

    Youtube Red und Play Music fusionieren zu neuem Dienst

  4. Facebook Marketplace

    Facebooks Verkaufsplattform kommt nach Deutschland

  5. Ryzen 3 1300X und 1200 im Test

    Harte Gegner für Intels Core i3

  6. Profitbricks

    United Internet kauft Berliner Cloud-Anbieter

  7. Lipizzan

    Google findet neue Staatstrojaner-Familie für Android

  8. Wolfenstein 2 angespielt

    Stahlskelett und Erdbeermilch

  9. Streaming

    Facebooks TV-Shows sollen im August starten

  10. Geldwäsche

    Mutmaßlicher Betreiber von BTC-e angeklagt und festgenommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Surface Laptop im Test: Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
Surface Laptop im Test
Microsofts Next Topmodel hat zu sehr abgespeckt
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Quantengatter: Die Bauteile des Quantencomputers
Quantengatter
Die Bauteile des Quantencomputers
  1. Anwendungen für Quantencomputer Der Spuk in Ihrem Computer
  2. Quantencomputer Ein Forscher in den unergründlichen Weiten des Hilbertraums
  3. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"

  1. Re: Der Illusionist

    oxybenzol | 18:28

  2. Re: Immer diese Abzock-Microtransactions

    violator | 18:26

  3. Re: Warum kein Hyperthreading?

    codeworkx | 18:26

  4. Re: Wenn ich immer lese wie einfach das Rooten...

    violator | 18:22

  5. Re: deutsche Version mal wieder geschnitten

    violator | 18:20


  1. 17:35

  2. 16:44

  3. 16:27

  4. 15:00

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:31

  8. 14:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel