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Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer
Designer Luigi Colani mit seinem 3D-Drucker (auf der Ifa 2013): Design-Drucker für das moderne Wohnzimmer (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Drucken statt Kochen

Mancher mag argwöhnen, dass bereits heute der 3D-Drucker den Kochtopf ersetzen kann. Tatsächlich ist das Bioprinting aber noch in der Entwicklung. Schon 2010 haben Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) das Konzept Cornucopia vorgestellt: einen 3D-Drucker, der aus den Zutaten, die sich in Behältern oben auf dem Gerät befinden, eine Mahlzeit zubereitet.

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  • Der 3D-Drucker Cornucopia... (Bild: MIT)
  • ... soll Mahlzeiten herstellen. (Bild: MIT)
  • Warme ebenso wie kalte. (Bild: MIT)
  • Cornucopia ist aber nur eine Konzeptstudie. (Bild: MIT)
Der 3D-Drucker Cornucopia... (Bild: MIT)

2012 erregte das US-Unternehmen Modern Meadow mit dem Konzept Aufsehen, Fleisch im 3D-Drucker herzustellen. Schnitzel und Steaks sollen aus einer Biotinte aufgebaut werden, in der sich verschiedene lebende Zelltypen befinden. Der 3D-Drucker bringt die Biotinte in eine beständige Form. Diese kommt anschließend zum Reifen in einen Bioreaktor.

Ethisch und umweltfreundlich

Fleisch zu drucken sei ethisch und umweltfreundlich, da Massentierhaltung und Methanausstoß vermindert würden, sagen die Gründer Gabor und Andras Forgacs. Die beiden - Vater und Sohn - haben vor Modern Meadow das Bioprinting-Unternehmen Organovo gegründet. Es produziert Gewebe für medizinische Zwecke, etwa um Medikamente zu testen. Es soll auch für Transplantationen genutzt werden.

Auch die Nasa erwägt, Essen zu drucken: Die Astronauten sollten sich, so das Kalkül der US-Raumfahrtbehörde, künftig auf langen Flügen durchs All nahrhafte und geschmacklich akzeptable Mahlzeiten vom 3D-Drucker zubereiten lassen.

Als Druckmittel dient dabei nicht ein Kunststoffdraht, sondern Kartuschen, in denen sich Pulver oder Öle befinden. Das Öl bringt die Feuchtigkeit hinein, die Pulver den Rest: Kohlenhydrate, Proteine, Mikro- und Makronährstoffe. Vorteil ist unter anderem, dass die Pulver sich sehr lange halten.

 Schadet 3D-Drucken der Gesundheit?Ausdrucksvolles Essen 

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Technikfreak 09. Jan 2014

Nicht interessant für den Kunden, solange er Garantie hat. Und wenn Garantie abgelaufen...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2014

alles Materielle erlebt eine ständige Designänderung, ob nun Kühlschränke...

Hotohori 30. Dez 2013

Interessant, aber da ist mir die Schrift etwas zu groß für den Desktop Browser. ^^

Technikfreak 27. Dez 2013

Die Qualität ist fast diesselbe, solage nicht Fremdstoffe (Farbe, andere Materialen...

Arcardy 25. Dez 2013

Kwt kwt kwt kwt Kaaaa Weeeh Teee Kahahahaha Wehehehe Tehe!



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