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Wie die Preise sich entwickeln

Um es vorwegzunehmen: Ja, es ist möglich, privat einen 3D-FDM-Drucker für unter 200 Euro zu bauen. Dazu gehören aber Erfahrung und Wissen, ein gut gefülltes Lager an ausrangierter Technik und ein wenig Glück auf Ebay oder Aliexpress.

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Wie bereits angesprochen, basieren alle 3D-Drucker auf nur wenigen Basisentwürfen, die wenig Variation bei der Anzahl an Bauteilen zulassen. Preisunterschiede ergeben sich daher aus der Qualität der Bauteile, der Größe und einer ganzen Reihe von weichen Faktoren wie dem Herstellersupport und der Produktionseffizienz.

Ausgelotet wurde die Preisgrenze nach unten durch die Vielzahl an Kickstarter-Kampagnen 2013, nicht wenige davon explizit mit dem Ziel, den preiswertesten Drucker für den Hausgebrauch anzubieten. Um viele dieser Projekte ist es inzwischen recht still geworden. Wurde es um Projekte laut, dann deshalb, weil die Lieferungen ausblieben wie im Fall von Makible.

Ein Preis von 350 Euro für einen einfachen Bausatz beziehungsweise 500 Euro für einen fertigen Drucker hat sich mittlerweile als untere Grenze etabliert. Liegt der Preis darunter, besteht Grund zum Misstrauen, wenn es sich nicht explizit um ein Auslaufmodell oder ein Sonderangebot handelt.

Preisdruck nur bei teuren Druckern

Sinkende Preise sind eher noch in der aktuellen Mittel- und Oberklasse zu erwarten. Mit grundlegenden technischen Umwälzungen ist derzeit nicht zu rechnen. Zum einen blockieren Patente die Weiterentwicklung, zum anderen fehlt es den vielen kleinen Firmen im Markt schlicht an Geld und Mitarbeitern, um zielgerichtet neue revolutionäre Features oder Konstruktionsdesigns zu entwickeln. Fortschritte beim FDM-Druck sind derzeit eher evolutionär und detailbezogen. Das bedeutet andererseits, dass sich diese Firmen eher auf die Produktionsoptimierung konzentrieren können beziehungsweise müssen, statt sich durch immer neue Features gegenüber der Konkurrenz abzuheben.

Echte, seriöse Preissenkungen wird es erst geben, wenn größere Firmen in den Markt einsteigen oder es den kleinen Firmen gelingt, deutlich höhere Stückzahlen abzusetzen. Dann sind eine stärkere vertikale Integration bei der Lieferkette und die Automatisierung der Produktion denkbar.

 Womit gedruckt wirdDie Alternative namens Stereolithografie 
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pseudo 01. Jan 2015

Du scheinst irgendwie nicht begriffen zu haben, dass er hier schlicht nachgefragt hat.

gadthrawn 27. Dez 2014

Bei mir bewegt sich das druckbett gar nicht - aber ich hab auch keinen Deltadrucker...

Luebke 26. Dez 2014

Der Typ redet Mist. Das Design ist Jahre alt. All seine Kritikpunkte sind entweder...

caso 23. Dez 2014

Die Stabilität hängt hauptsächlich vom Material ab und von der Richtung der...

derdiedas 23. Dez 2014

So was nennt sich CNC Fräse :-) https://www.youtube.com/watch?v=1gmTPlNE-mU https://www...


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