Abo
  • Services:

360fly: Kleine Kugelkamera nimmt 360-Grad-Videos auf

Google spannt 16 Gopro-Actionkameras in eine kreisförmige Halterung, um Rundumvideos aufzunehmen. Die Kamera 360fly ist eine handlichere Lösung - mit einem kompakten, kugelförmigen Gehäuse, das kleiner ist als ein Tennisball.

Artikel veröffentlicht am ,
360fly
360fly (Bild: 360fly)

Die 360fly ist eine kleine Kamera mit einem Durchmesser von 61 mm und einem Gewicht von 138 Gramm, die Rundumvideos aufnehmen kann. Dabei verwendet sie den Codec H.264 und erzielt eine Auflösung von 1.504 x 1.504 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde.

Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Die Kamera hat ein Fisheye-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2,5, welches das Geschehen rund um die Kamera aufnehmen kann. Ein kugelförmiges Video aufzunehmen, ist allerdings mit dem einzigen Objektiv nicht möglich. Die Umgebung unter dem Gehäuse kann nicht aufgenommen werden - genau wie bei der Google-Jump-Kamera aus 16 Gopros.

  • 360fly (Bild: 360fly)
  • 360fly (Bild: 360fly)
  • 360fly (Bild: 360fly)
  • 360fly (Bild: 360fly)
360fly (Bild: 360fly)

Mit einer speziellen Software kann sich der Benutzer in dem mit der 360fly aufgenommenen Video umsehen. Stereoskope Bilder entstehen anders als bei der Google Jump nicht. Bisher kann auf Youtube das Rundum-Videomaterial nur in 2D angeschaut werden - zum Beispiel mit einer VR-Brille, aber auch ganz normal am Bildschirm.

Die 360fly scheint recht robust aufgebaut zu sein, wie aus dem technischen Datenblatt hervorgeht. Sie verträgt Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, arbeitet im Bereich von -20 bis +40 Grad Celsius und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ton kann sie nur in Mono aufnehmen. Der eingebaute Akku wird über eine Ladestation versorgt.

Die 360fly kann mit einem Saugnapf oder einer normalen Stativhalterung befestigt werden, verfügt über 32 GByte internen Speicher und kommuniziert per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n (2.4GHz)) sowie Bluetooth und USB 2.0. Über eine Smartphone-App für iOS beziehungsweise Android kann sie ferngesteuert werden.

Der Preis der 360fly liegt bei rund 400 US-Dollar. Sie soll ab August in den USA ausgeliefert werden und kann bereits vorbestellt werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. jetzt bis zum 28.06. direkt bei Apple bestellen und die 0% Raten-Finanzierung erhalten
  2. (u. a. Lost Planet: Extreme Condition für 2,29€ und On Rusty Trails für 2,49€)
  3. 131,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...
  4. 172,98€ (beide Artikel in den Warenkorb legen, um 60€ Direktabzug zu erhalten. Einzelpreise im...

Maxxx7 24. Jun 2015

die gibts blos nicht zu kaufen

Bouncy 24. Jun 2015

Ich will 360° horizontal und vertikal, 3D, f1,8, 4k, 60fps, DTS, max. 60¤. Solange das...

OldsweathandTW 24. Jun 2015

Bleibt das Problem, dass oben von einem Rundumvideo gesprochen wird, was die Kamera ja...

mziegler 24. Jun 2015

Das letzte Mal sollte die 360fly im November 2014 für 499 EUR erscheinen. Hat wohl nicht...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key 2 - Hands on

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

Blackberry Key 2 - Hands on Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /