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360-Grad-Kamera Ricoh Theta V: Fehler und Fortschritte beim Stitching
360-Grad-Kamera Ricoh Theta V: Fehler und Fortschritte beim Stitching (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

360-Grad-Kameras im Vergleich: Alles so schön rund hier

360-Grad-Kamera Ricoh Theta V: Fehler und Fortschritte beim Stitching
360-Grad-Kamera Ricoh Theta V: Fehler und Fortschritte beim Stitching (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Noch mehr Action sollen 360-Grad-Kameras bieten: Mit ihren zwei Linsen nehmen sie die ganze Welt um den Fotografen oder Filmer herum auf. Wir haben drei aktuelle dieser Kameras von Gopro, Kodak und Ricoh getestet und festgestellt, dass die teuerste nicht immer die beste ist.
Ein Test von Werner Pluta

Wer sich auf Skiern die Piste hinunter stürzt, mit dem Fallschirm aus dem Flugzeug oder von Klippen springt oder waghalsige Fahrten auf zwei Rädern unternimmt, dem reicht eine herkömmliche Actioncam, die die Ego-Perspektive aufnimmt, unter Umständen nicht aus. Eine 360-Grad-Kamera zeigt auch, was hinter dem Akteur passiert: wie sich das Flugzeug entfernt, aufgewirbelten Schnee oder Staub.

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Wer sich mit Videoschnitt auskennt, kann aus dem Material packende Filme produzieren, mit denen der Zuschauer interagieren kann. Vor allem Gopro, Marktführer bei den Actioncams, lockt mit einem gelungenen Werbevideo, in dem gekonnt mit verschiedenen Projektionen gespielt wird, etwa dem Draufblick auf den Akteur oder dem Wechsel von flachem zu sphärischem Bild.

Wir testen drei aktuelle 360-Grad-Kameras

Schicke Werbevideos sind das eine. Aber wie machen sich die Kameras im Alltag? Wie ist die Handhabung, wie die Qualität von Bildern und Videos? Wir haben uns drei aktuelle 360-Grad-Kameras angeschaut: die Ricoh Theta V, die Kodak Pixpro 4KVR360 und die Gopro Fusion.

  • Wir testen 360-Grad-Kameras - hier die Ricoh Theta V. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Stitching ist gut, der Helligkeitsverlauf gleichmäßig. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Qualität ist deutlich besser geworden -  auf diesem Bild, das mit der ersten Theta aufgenommen wurde, sind noch Helligkeitssprünge zu sehen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bei wenig Licht rauscht es zwar. Dennoch ist die Schrift auf dem Schild lesbar. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es treten Farbverläufe auf. Doch das Stitching ist auch bei schwierigen geometrischen Mustern fehlerfrei. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Kamera Nummer zwei ist die Kodak Pixpro 4KVR360. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Auf den Bildern sind an den Übergängen zwischen beiden Kameras Helligkeitssprünge zu sehen. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Durch die Platzierung des Auslösers oben auf dem Gehäuse ist die Hand des Fotografen prominent im Bild. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bei dem geometrischen Muster der Brücke hat die Pixpro Schwierigkeiten.(Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bei wenig Licht rauscht es stark. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es ist möglicht, mit beiden Kameras einzeln zu fotografieren: Die Frontkamera hat ein Ultraweitwinkelobjektiv. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Dome-Kamera macht ein rundes Bild. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die letzte getestete Kamera ist die Gopro Fusion. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Sie ist Gopros erste 360-Grad-Kamera und die teuerste der drei. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es treten auch hier Farbsäume auf, aber das Stitching der Brücke ist fehlerfrei. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
  • Lediglich im Nahbereich gibt es kleine Fehler (Foto: Werner Pluta/Golem.de)
Wir testen 360-Grad-Kameras - hier die Ricoh Theta V. (Foto: Werner Pluta/Golem.de)

Die meiste Erfahrung auf dem Gebiet hat wohl Ricoh: Die Japaner haben ihre erste 360-Grad-Kamera 2013 auf den Markt gebracht, die allerdings nur Standbilder aufzeichnen konnte. Die zweite Theta machte dann auch Videos. Die Theta V ist - trotz des Namens - Ricohs sechste 360-Grad-Kamera. Sie ist die fünfte, die Videos und die erste, die Videos in 4K aufnimmt.

Gopro macht zum ersten Mal 360 Grad

Fusion ist die erste 360-Grad-Kamera von Gopro, und das US-Unternehmen stattet seine Kamera gleich mit einer 5K-Auflösung aus. Kodak respektive JK Imaging hingegen hat auch vor der Pixpro 4KVR360 schon 360-Grad-Kameras im Programm, auch schon eine 4K-fähige.

Unser Test startet mit der Kamera von Ricoh.

Ricoh Theta V 

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michael.knighter 20. Dez 2017

Ich dachte ja die letzten Jahre hat sich viel getan. Von wegen. Wenn ich mir die Videos...

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Kirschkuchen 16. Dez 2017

Haben eine Kamera für schnelle Fahrzeuginnenraumfotografie gesucht, da die Aufnahme von...

Themenstart

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