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Panono
Panono (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)

360-Grad-Fotos: Ballkamera zum Hochwerfen landet bei Indiegogo

Die Panono erinnert mit ihren 36 Kameraobjektiven ein wenig an das Auge von Insekten. Zum Auslösen wird sie einfach in die Luft geworfen und macht dann ein Rundumbild mit allen Kameras gleichzeitig.

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Mit der handballgroßen Kamera, die Jonas Pfeil für seine Diplomarbeit gebaut hat, hat die Panono nur noch die 36 Kameras gemein, die in ihrem Inneren sitzen. Die Panono ist mit 11 cm Durchmesser jetzt nur noch etwa halb so groß und wiegt 300 Gramm. Für seine damalige Wurfkamera bekam Pfeil nicht nur sein Diplom, sondern auch noch einen Gründerpreis mit einer Dotierung von 30.000 Euro.

Die Kameras des neuen, kleineren Balls lösen immer noch am oberen Totpunkt eines vertikalen Wurfs gemeinsam aus und machen ein Bild mit insgesamt 72 Megapixeln Auflösung. Die aufgenommenen Fotos werden im Ball gespeichert und können später am Rechner betrachtet werden. Zur Übertragung werden WLAN und Bluetooth verwendet. In den Speicher des Balls passen rund 400 Wurfaufnahmen. Sein Akku wird über USB aufgeladen.

  • Panono (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
  • Aufnahme der Ballkamera  (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
  • Aufnahme der Ballkamera  (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
  • Aufnahme der Ballkamera  (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
  • Panono (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
  • Panono-Ökosystem (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)
Panono (Bild: Jonas Pfeil/Indiegogo)

Wer will, kann die Bilder auch schon kurz nach der Aufnahme zum Smartphone oder Tablet übertragen und sie mit einer iOS- oder einer Android-App vorab betrachten. Sie kann auch zum Hersteller zum Zusammensetzen geschickt und über dessen Cloud-Lösung weitergegeben werden. Die Betrachtung kann im Webbrowser erfolgen, wobei hier eine Flash- und eine HTML5-Variante zur Wahl stehen. Die Cloud-Lösung sei nur optional, betont der Hersteller.

Die Demoaufnahmen von Panono, die auf der Indiegogo-Website verlinkt sind, stammen noch vom Originalball, so dass eine Beurteilung der künftigen Qualität von Panono nicht möglich ist.

Über Indiegogo wird die professionelle Version der Wurfkamera nun angeboten. Für die Serienproduktion von Panono werden 900.000 US-Dollar benötigt. Eine Kamera, die übrigens auch von Hand ausgelöst werden und auf einem Stab montiert werden kann, soll rund 500 US-Dollar kosten. Die Kampagne läuft noch bis zum 4. Januar 2014. Bislang sind rund 20 Prozent des benötigten Geldes zugesagt worden.


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spYro 15. Nov 2013

Naja abwarten :) Festmontierte 360°-Mechaniken können an bestimmten Orten immer noch Sinn...

spYro 15. Nov 2013

Die Sensoren sind nicht abstehend, abbrechen wird also nichts. Da es ein WURF-Ball ist...

rick.c 15. Nov 2013

Ist nur ne Vermutung, aber könnte sein, dass die sich etwas beeilt haben wegen der...



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