Abo
  • Services:
Anzeige
Ein Blick in das National Operations Centre des Department of Homeland Security
Ein Blick in das National Operations Centre des Department of Homeland Security (Bild: Gemeinfrei)

29.000 Datensätze veröffentlicht: Persönliche Daten zahlreicher US-Agenten im Netz

Ein Blick in das National Operations Centre des Department of Homeland Security
Ein Blick in das National Operations Centre des Department of Homeland Security (Bild: Gemeinfrei)

Hacker haben eigenen Angaben zufolge Daten von 29.000 Mitarbeitern von US-Behörden veröffentlicht. Enthalten sind Namen, Jobbeschreibungen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen.

Eine Hackergruppe hat Namen, Telefonnummern und teilweise Beschreibungen der Aufgaben von 29.000 Personen veröffentlicht, die für das Heimatschutzministerium (DHS) oder für das FBI arbeiten.

Am Sonntag berichtete das Magazin Vice, dass Hacker im Besitz der Daten seien und kurz davor stünden, sie zu veröffentlichen. Daraufhin rief der Reporter mehrere der Nummern an und stellte fest, dass sich die in den Dokumenten angegebene Person am anderen Ende der Leitung meldete.

Anzeige

Passwort: lol

Sowohl DHS als auch das US-Justizministerium haben auf Nachfrage von SZ.de angegeben, über die veröffentlichten Datensätze Bescheid zu wissen: "Wir nehmen diese Berichte sehr ernst", teilten beide Behörden mit. Es gebe jedoch keine Anzeichen dafür, dass in den Datensätzen besonders vertrauliche Informationen enthalten seien. "Jede als kriminell einzustufende Aktivität wird für Ermittlungen an Strafbehörden weitergeleitet", hieß es aus dem Justizministerium.

Die Datensätze wurden im Laufe von 24 Stunden veröffentlicht. Über den Twitter-Account @DotGovs wurden zwei Links veröffentlicht, in denen die Informationen abzurufen sind. Das Dokument war passwortgeschützt. Das Passwort teilten die Hacker jedoch selbst mit: "lol", kurz für "laughing out loud" (laut lachend). Die Tweets enthielten das Hashtag #FreePalestine.

Mitarbeiter des US-Justizministeriums ausgetrickst

Für US-Behörden ist dies einer von vielen Fällen im Laufe der vergangenen Monate, in denen Hacker anscheinend problemlos an Daten herankommen konnten. Im Oktober hatte ein Schüler private Dokumente des CIA-Chefs John Brennan veröffentlicht. Auch damals verwendeten die Hacker das Hashtag #FreePalestine.

Im Fall des CIA-Chefs wurde dessen 47 Seiten langer Antrag auf Sicherheitsüberprüfung veröffentlicht. Vergleichbar heikle Dokumente lassen sich in dem neuen Fall nicht finden.

Ein geleaktes Passwort ermöglichte den ersten Zugang 

eye home zur Startseite
tingelchen 10. Feb 2016

Das recht haben beide gleich und sind auch beide gleich gewichtet. Man sollte sich...

Anonymer Nutzer 10. Feb 2016

Und das soll jetzt eine Ausrede sein? ö.ö Guck mal zurück in der Zeitgeschichte... So...

slead 10. Feb 2016

Vorsicht, sonst kommt die GEMA und will dir an deine Brieftasche und deine Seele wegen...

486dx4-160 09. Feb 2016

Yeah!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Consors Finanz, München
  3. ADLON Intelligent Solutions GmbH, Ravensburg
  4. Völkl Sports GmbH & Co. KG, Straubing, Raum Regensburg / Deggendorf


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bis zu 25% sparen
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. für 24,99€ statt 39,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Firefox Nightly Build 58 Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
  2. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Re: Man stelle sich mal vor alle Berufsgruppen...

    bombinho | 01:03

  2. Re: Absolut demokratisch!*hust*

    mac4ever | 00:58

  3. Re: Überleben durch Anzahlungen

    Der Supporter | 00:57

  4. Re: beeindruckende Ersparnis! Hätte nicht...

    lear | 00:48

  5. Gibt es so etwas ähnliches...

    x2k | 00:45


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel