• IT-Karriere:
  • Services:

27MU67: LG bringt den ersten UHD-Monitor mit Freesync

Samsung kündigt an, LG liefert: Das 27MU67 genannte Display ist das erste mit Ultra-HD-Auflösung und unterstützt Freesync für Radeon-Grafikkarten. Zudem ist der Bildschirm vergleichsweise günstig.

Artikel veröffentlicht am ,
Der 27MU67 mit UHD-Auflösung und Freesync-Unterstützung
Der 27MU67 mit UHD-Auflösung und Freesync-Unterstützung (Bild: LG)

LG hat den Ultra-HD-Monitor 27MU67 mit Unterstützung für AMDs Freesync-Technik vorgestellt. Das Display misst 27 Zoll in der Diagonale, basiert auf einem IPS-Panel und löst mit 3.840 x 2.160 Pixeln (UHD) auf. Der 27MU67 soll noch im Juni 2015 für 600 Euro erhältlich sein; Samsung hat für seine UHD-Freesync-Displays bisher weder Preis noch Datum genannt.

Stellenmarkt
  1. DIN Software GmbH, Berlin
  2. ZEABORN Ship Management GmbH & Cie. KG, Hamburg

Der 27MU67 basiert auf einem IPS-Panel von LG, dieses bietet die typische Blickwinkelunabhängigkeit und soll eine matte Beschichtung haben, die Spiegelungen reduziert. Die maximale Auflösung liegt bei 3.840 x 2.160 Pixeln bei 60 Hz, die Untergrenze für Freesync gibt der Hersteller mit 40 Hz an. Bisher hat einzig Nixeus ein Display mit geringerer Frequenz angekündigt.

  • 27MU67 (Bild: LG)
27MU67 (Bild: LG)

Grafikkarten übermitteln ihr Bild per DVI-D, HDMI oder Displayport an LGs 27MU67 - Freesync klappt derzeit jedoch nur per Displayport. Da der Hersteller erwähnt, der Bildschirm unterstütze den Kopierschutz HDCP 2.2, gehen wir davon aus, dass eine moderne HDMI-2.0-Schnittstelle verbaut ist - was LG auf unsere Nachfrage hin bestätigt hat. Damit läuft auch UHD bei 60 Hz, ältere HDMI-Versionen wie 1.4a schaffen bei dieser Auflösung nur 30 Hz.

Die mittlere Leistungsaufnahme des 27MU67-Monitors soll bei 36 Watt liegen - vier Watt weniger, als das mitgelieferte Netzteil schafft. Die maximale Helligkeit gibt LG mit 300 cd/m² an, zudem unterstützt das Display den sogenannten Pivot-Betrieb mit hochkant gedrehtem Bildschirm. Zur Höhenverstellbarkeit und dem Neigungswinkel hat sich LG bisher nicht geäußert.

In den kommenden Wochen erwarten wir weitere Freesync-Monitore, die AMD gemeinsam mit der neuen Fiji-Grafikkarte ankündigen dürfte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 2100,00€
  2. 299,00€
  3. 194,99€

G4ME 10. Jun 2015

Na ich hoffe doch, dass es es bald 144hz freesync gibt und nicht nur 144hz monitore mit...

RedRanger 10. Jun 2015

Na ja, eigentlich sollte nichts kleiner werden, sondern nur schärfer. Wenn die Programme...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

    •  /