Abo
  • Services:

250 MBit/s: Telekom ermöglicht 1,7 Millionen Anschlüssen Super Vectoring

Erneut hat die Telekom mehr Haushalte mit FTTC (Fiber To The Curb) ausgestattet. Insgesamt können nun fast 12 Millionen Haushalte Super Vectoring erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau bis zum Multifunktionsgehäuse
Netzausbau bis zum Multifunktionsgehäuse (Bild: Deutsche Telekom)

In den vergangenen vier Wochen hat die Deutsche Telekom an 1,7 Millionen Anschlüssen die Datenrate auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Das gab das Unternehmen am 9. November 2018 bekannt. Die Zahl der Anschlüsse mit Super Vectoring stieg auf jetzt fast zwölf Millionen.

Stellenmarkt
  1. BEUMER Group, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)
  2. opta data Abrechnungs GmbH, Essen

Die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung von VDSL-Gebieten mit Vectoring-Technik um mehr als 200.000 Anschlüsse.

In Berlin, München und Nürnberg sind es diesmal über Hunderttausend Anschlüsse. In Anröchte, einer Gemeinde in Nordrhein-Westfalen, der bayrischen Stadt Ichenhausen und der hessischen Gemeinde Buseck sind es laut Unternehmensangaben ein paar Dutzend. Insgesamt wurden die Datenraten in tausenden Städten und Gemeinden gesteigert.

Die Telekom investierte weiter stark für den Netzausbau in Deutschland im Bereich FTTC (Fiber To The Curb), erklärte das Unternehmen am Vortag bei Bekanntgabe seiner Quartalsergebnisse: An 75 Prozent der Festnetzanschlüsse des Konzerns könne nun Vectoring und teilweise auch FTTH (Fiber To The Home) angeboten werden. Vor einem Jahr waren es noch 67 Prozent.

Super Vectorig seit zwei Jahren fertig

Super Vectoring 35b oder Vectoring Plus sei "eine relativ günstige Technik, die gut funktioniert". Das erklärte Thomas-Joachim Schröder, Leiter Vertrieb Fixed Access bei Nokia, im Oktober 2018. "Die Hardware ist seit zwei Jahren fertig, seit anderthalb Jahren arbeiten wir mit Early Adoptern am Einsatz."

Der Migrationspfad habe relativ problemfrei funktioniert. Nötig sei eine andere Linecard mit größerem Prozessor im Multifunktionsgehäuse des Netzbetreibers.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 699,90€
  2. (u. a. Football Manager 2019 20,99€, Car Mechanic Simulator2018 7,99€)
  3. 103,90€
  4. (u. a. Blade Runner 2049, Kingsman: The Golden Circle)

LinuxMcBook 12. Nov 2018

An einem KVz hängen aber im schlechtesten Fall auch noch mal ca. 300 Meter Kabel. Also...

neocron 12. Nov 2018

hast du auch links dazu? Oder andere Hinweise, wie die Telekom derartige Annahmen...

Paule 09. Nov 2018

Vectoring 100 Anschluss in Kleinstadt 250 MBit würden hier auch voll funktionieren, da...

solary 09. Nov 2018

wie oft hört man von der Telekom, die Kunden buchen nur 50mbit/s so traurig aber auch...

solary 09. Nov 2018

Habe für mein VDSL-100 ein Zyxel Modem, dort hängt ein Server dran und bekommt so die...


Folgen Sie uns
       


The Division 2 - Test

The Division 2 ist ein spektakuläres Spiel - und um einiges besser als der Vorgänger.

The Division 2 - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /