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2023er Airpods Pro 2 im Test: Guter ANC-Hörstöpsel mit noch größerem Apple-Makel

Die neuen Airpods Pro 2 bringen neue Funktionen, die es als Update auch für die alten Airpods Pro 2 gibt. Wie gut sie sind, werden viele Käufer aber niemals erfahren.
/ Ingo Pakalski
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Apples Airpods Pro 2 mit USB-Ladeetui im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Apples Airpods Pro 2 mit USB-Ladeetui im Test Bild: Martin Wolf/Golem.de

Die neuen Airpods Pro 2 sind die ersten Airpods mit USB-C-Ladeanschluss. Wer das aber als Hinweis nimmt, dass sie endlich auch besser mit Android-Geräten funktionieren, irrt gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall: Sie haben noch mehr Funktionen, die nur mit Apple-Produkten nutzbar sind.

Wir haben die Hörstöpsel mit der sperrigen Bezeichnung Airpods Pro (2. Generation) mit Magsafe Ladecase (USB-C) getestet und uns dabei vor allem auf die Veränderungen der Neuvorstellung konzentriert.

Zunächst zur Hardware: Die 2023er Airpods Pro 2 erfüllen die Bedingungen der Schutzklasse IP54, sind also nicht nur wie beim Vorgängermodell vor Spritzwasser geschützt, sondern auch gegen Eindringen von Staub. Das gilt für Hörstöpsel und Ladeetui.

Apple legt ein Kabel mit zwei USB-C-Steckern bei. Wer also nur Netzteile mit einer USB-A-Buchse besitzt, kann das Kabel nicht ohne Weiteres nutzen. Das neue USB-C-Ladeetui ist nach Apple-Aussage nur mit den Airpods Pro 2 kompatibel und nicht mit den Airpods Pro der ersten Generation nutzbar. Es kann nicht einzeln gekauft werden, sondern nur zusammen mit den 2023er Airpods Pro 2 .

Die guten und schlechten Eigenschaften der Airpods Pro 2

Abgesehen davon gleichen sich die 2022er- und 2023er-Ausführungen der Airpods Pro 2 wie ein Ei dem anderen. Auch die neuen Airpods Pro 2 liefern wieder eine gute ANC-Leistung, sind dabei nicht windempfindlich und haben einen guten Klang ganz ohne Schritthall. Sie sitzen besonders bequem im Ohr, bieten eine gelungene Steuerung und liefern auch draußen eine gute Sprachqualität.

Zu den Schattenseiten beider Airpods Pro 2 zählt abgesehen von der fehlenden Unterstützung Apple-fremder Betriebssysteme weiterhin das Fehlen von Bluetooth-Multipoint, um sich mit Geräten verschiedener Hersteller parallel verbinden zu können. Außerdem gibt es noch immer keinen hochwertigeren Bluetooth-Codec als AAC.

Noch ein Manko: Apple unternimmt - anders als Huawei - weiterhin nichts dagegen, dass die Lautstärkeregelung in einem Telefonat für die Gegenseite besonders unangenehm ist: Wenn wir in einem Gespräch die Lautstärke an den Airpods Pro 2 verändern, müssen wir über die Stöpsel wischen und die andere Seite hört das als furchtbar lautes Schabgeräusch. Auch beim neuen Modell riechen die vier mitgelieferten Aufsätze der Airpods Pro 2 wieder unangenehm stark und süßlich nach Chemie. Wer das Vorgängermodell noch nicht kennt, sollte einen Blick auf unseren damaligen Testbericht zu den Airpods Pro 2 werfen.

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Seit dem Test der alten Airpods Pro 2 hat sich allerdings die die Marktsituation verändert und zum Teil sind neue Konkurrenten mit besserer Leistung dazugekommen, etwa die Elite 10 von Jabra oder die Quiet Comfort Earbuds II von Bose .

Bose ist derzeit bei der ANC-Leistung uneinholbar und bringt im Oktober 2023 mit den Quiet Comfort Ultra Earbuds neue Bluetooth-Hörstöpsel auf den Markt.

Wie bereits bei allen übrigen Airpods-Produkten werden erneut alle Käufer benachteiligt, die nicht die Geräte nutzen, die Apple verlangt.

Neue Funktionen der Airpods Pro 2 nur mit aktuellem iOS

Die meisten neuen Funktionen der 2023er Airpods Pro 2 lassen sich nur nutzen, wenn etwa ein iPhone zur Verfügung steht, und darauf muss mindestens iOS 17 laufen. Wenn wir die Hörstöpsel mit einem iPhone verbinden, auf dem noch iOS 16.x läuft, fehlen fast alle Einstellungen für die neuen Funktionen. Es ist unschön, den Funktionsumfang eines Kopfhörerprodukts danach auszurichten, dass ein bestimmtes Betriebssystem auf dem verbundenen Gerät installiert ist. Kein anderer Hersteller agiert derart kundenfeindlich.

Sonderbarerweise wird nicht einmal der Ladestand der neuen Airpods Pro 2 in den Geräteeinstellungen am Smartphone angezeigt, wenn nicht iOS 17 installiert ist. Auch die Konfiguration der Tonfunktion des Ladeetuis fehlt dann. Die Konfiguration der Tonfunktion des Ladeetuis fehlt ohne iOS 17 ebenfalls.

Weiterhin lassen sich die Ladetöne des Etuis nur abschalten, wenn sich die Stöpsel im Ohr befinden. Wir finden das absurd und es führte bei uns auch zu Problemen: Wir konnten mehrfach den Ladeton nicht verändern. Das passierte mit iOS 17.0.1 und mit iOS 17.0.2. Irgendwann später funktionierte es auf wundersame Weise. Wir konnten den Grund nicht ermitteln und Apple hatte ebenfalls keine Erklärung dafür. Im Laufe des Tests kam es vor, dass die Einstellung zur Abschaltung der Ladetöne vergessen wurde und das Ladeetui Krach machte, obwohl wir die Ladetöne ausgeschaltet hatten. Auch dafür ließ sich keine Ursache finden, so dass offen ist, wie häufig dieser Fehler auftritt.

Die neuen Funktionen der 2023erm Airpods Pro 2

Seit den ersten Airpods-Modellen (g+) aus dem Jahr 2016 haben wir immer wieder die fehlende Mikrofonabschaltung moniert. Sieben Jahre später hat Apple auf die Kritik reagiert und bietet erstmals eine Mikrofonsteuerung für ausgewählte Airpods-Modelle als Firmware-Update .

Diese Neuerung gibt es auch für die neuen Airpods Pro 2, allerdings mit so vielen Beschränkungen, wie wir es noch bei keinem Kopfhörerprodukt eines anderen Herstellers erlebt haben: Die Mikrofonsteuerung funktioniert ausschließlich ab iOS 17.

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Irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt soll es die Mikrofonsteuerung auch in MacOS geben. Einen Termin dafür nennt Apple nicht. Wer in einem Telefonat oder bei einer Besprechung das Mikrofon an einem Android-Smartphone oder einem Windows-Notebook abschalten möchte, kann das weiterhin nicht. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Apple die Mikrofonabschaltung irgendwann für andere Plattformen anbieten wird.

Die weiteren Neuerungen haben vor allem direkt oder indirekt mit dem Transparenzmodus der Airpods Pro 2 zu tun.

Apple kopiert Sony-Funktion - und zwar schlecht

Speak-to-Chat heißt eine Sonderfunktion, die Sony vor über drei Jahren mit dem ANC-Kopfhörer WF-1000XM4 eingeführt hat und seit 2021 auch in seinen ANC-Hörstöpseln (g+) verwendet. Es ist quasi eine Sprachsteuerung für den Transparenzmodus. Ist Speak-to-Chat aktiv, wird die Musikwiedergabe angehalten und in den Transparenzmodus gewechselt.

Damit ist es sehr bequem möglich, sich mit anderen Personen zu unterhalten, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen. Nach der Unterhaltung wechselt der Kopfhörer oder Hörstöpsel wieder in den ANC-Betrieb und die Musik läuft weiter. Diese Idee übernimmt Apple für die Airpods Pro 2, wandelt sie aber ab und verschlechtert sie damit.

Apple nennt das Ganze Konversationsmodus, wie bei Sony ist er abschaltbar. Auch mit den Airpods Pro 2 wird bei der Musikwiedergabe der Transparenzmodus aktiviert, sobald gesprochen wird. Allerdings läuft die Musik weiter, sie wird nur leiser gestellt. Das erschwert ein Gespräch mit anderen Personen. Hören wir einen Podcast oder ein Hörbuch, müssen wir nach der Unterhaltung zurückspulen - das ist mühsam.

Apple macht es schlechter als Sony

Es gibt noch einen weiteren Unterschied: Bei Sony funktioniert Speak-to-Chat auch dann, wenn wir gerade keine Musik hören. Wenn wir also gerade das ANC-Produkt nutzen, um möglichst wenig Krach zu hören, lässt sich der Transparenzmodus weiterhin auf Zuruf einschalten. Das geht beim Konversationsmodus von Apple nicht: Der Transparenzmodus lässt sich ausschließlich dann mit der Stimme aktivieren, wenn wir Musik hören. Das ist eine lästige und unnötige Einschränkung.

Der Konversationsmodus gehört zu den Funktionen, die es nur dann gibt, wenn wir die Airpods Pro 2 mit einem anderen Apple-Produkt nutzen. An einem Android-Gerät arbeitet die Funktion genauso wie die Ohrerkennung nicht. Sony erlaubt Speak-to-Chat und Ohrerkennung sowohl für Android- als auch für Apple-Geräte.

Der Konversationsmodus aktiviert immer den Transparenzmodus, aber nicht den manchmal sinnvolleren Adaptivbetrieb, der ebenfalls neu eingeführt wurde. Apple beschreibt den Adaptivmodus als Möglichkeit, den "Grad der Geräuschunterdrückung nahtlos an die Bedingungen der Umgebung" anzupassen. Demnach wäre die Funktion so ähnlich wie die adaptive Geräuschsteuerung (g+) , die Sony seit Jahren bietet. Das ist allerdings gar nicht der Fall.

Der Adaptivbetrieb ist ein zweiter Transparenzmodus

Während Sony dynamisch zwischen ANC-Betrieb und Transparenzmodus wechselt, geschieht das bei Apple nicht. Im Adaptivmodus haben wir sogar in sehr lauten Umgebungen nicht einmal ansatzweise eine Geräuschunterdrückung wie bei aktiviertem ANC-Betrieb erreicht. Selbst direkt vor einer Baustelle wurde die Geräuschunterdrückung nie an die "Bedingungen der Umgebung" angepasst.

Der Adaptivbetrieb ist vielmehr ein alternativer Transparenzbetrieb, bei dem laute Geräusche unterdrückt werden sollen und zugleich die Umgebung wahrnehmbar bleibt. Im Ergebnis sorgt das dafür, dass wir wie im normalen Transparenzmodus beim Musikhören immer alle Geräusche um uns herum wahrnehmen, nur etwas leiser und gedämpfter. Der Modus ist also nicht dafür gedacht, wenn wir nur die Musik hören wollen. Manche Geräte anderer Hersteller bieten seit Jahren einen anpassbaren Transparenzmodus, um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. Eine bahnbrechende Neuerung ist der Adaptivbetrieb somit im Alltag nicht.

Apple schafft es nicht, etwa Baustellenlärm bei aktiviertem Transparenzmodus so weit zu reduzieren wie Bose bei den Quiet Comfort Earbuds II. Im Bose-Transparenzbetrieb gibt es eine Sonderfunktion mit der Bezeichnung Active Sense, mit der sehr laute Geräusche sehr erfolgreich gedämpft werden und die Umgebung weiterhin hörbar bleibt.

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Adaptivmodus als einzige Neuerung auch für Android

Die Adaptivfunktion ist die einzige Neuerung der Airpods Pro 2, die auch mit Android-Smartphones funktioniert. Allerdings nur, wenn es Zugriff auf ein Apple-Gerät mit aktuellem Betriebssystem gibt, um die Tastenbelegung für den Moduswechsel zu ändern.

Weiterhin kann die Taste zum Moduswechsel an den Airpods Pro 2 nur so belegt werden, dass beide Seiten die gleichen Funktionen haben. Das ist ärgerlich: Denn mit dem Adaptivbetrieb wäre es praktisch, auf jeder Stöpselseite zwischen zwei jeweils anderen Modi wechseln zu können. Die neuen Funktionen wurden also nicht sinnvoll in die komplette Steuerung implementiert.

Verfügbarkeit und Fazit: 2023er Airpods Pro 2

Die Airpods Pro 2 mit USB-C-Ladeetui(öffnet im neuen Fenster) von Apple sind zum Preis von 280 Euro und (wie das Vorgängermodell) ausschließlich in Weiß verfügbar. Die Airpods Pro 2 mit Lightning-Ladeetui kamen vor einem Jahr für 300 Euro auf den Markt. Die Lightning-Ausführung bietet Apple nicht mehr an. Das neue USB-C-Ladeetui verkauft Apple nicht einzeln . Wer die USB-C-Aufladung wünscht, muss die Airpods Pro 2 neu kaufen.

Fazit

Die neuen Airpods Pro 2 sind wieder tolle ANC-Hörstöpsel alias True Wireless In-Ears. Sie sitzen besonders angenehm im Ohr, liefern einen tollen Klang ohne Schritthall und eine gute ANC-Leistung gepaart mit einem guten Transparenzmodus. Es gibt wieder die gelungene Steuerung und die Sprachqualität bei Telefonaten ist bei Verkehrslärm als gut einzustufen.

Geblieben sind die Nachteile. Es gibt kein Bluetooth-Multipoint, es wird kein besserer Bluetooth-Codec unterstützt. Ein Nachteil hat sich mit dem neuen Modell sogar erheblich vergrößert: Apples Konzentration auf das eigene Ökosystem. Obwohl es sich bei den Airpods Pro 2 noch immer um Bluetooth-Kopfhörer handelt, verweigert der Hersteller Android-Nutzern weiterhin eine App. Es ist nicht zu erwarten, dass Apple in dieser Frage irgendwann einmal daran denken wird, die Bedürfnisse aller Käufer zu erfüllen.

Viele neue Funktionen sind daher nur nutzbar, wenn die Airpods Pro 2 mit einem Apple-Produkt verwendet werden. Bisher betraf das vor allem die Ohrerkennung, die weiterhin so unzureichend arbeitet, dass uns das ohnehin nicht stört. Nun sind es mehr Funktionen geworden; damit können wir die Airpods Pro 2 nicht mehr empfehlen, wenn sie auch mit Nicht-Apple-Produkten verwendet werden sollen - oder wenn man einfach noch nicht weiß, ob man sie etwa mal mit einem Android-Smartphone nutzen möchte.

Dafür bietet der Markt mittlerweile zu viele bessere Alternativen, die bestimmte Käufer nicht ausschließen. Wer die gleiche Steuerung wie bei den Airpods Pro 2 haben will, kann zu den Freebuds Pro 2 von Huawei greifen.

Die Konkurrenz ist besser geworden

Ansonsten liegen Boses Quiet Comfort Earbuds II mit einer besonders hohen ANC-Leistung derzeit uneinholbar vorne. Wer möglichst wenig Kompromisse eingehen will und eine gelungene Steuerung liebt, greift zu Jabras Elite 10 .

Besonders entsetzt sind wir bezüglich der Airpods Pro 2 bei einer Funktion, die wir seit Jahren gefordert haben: eine Mikrofonabschaltung am Stöpsel. Sie ist nun da, funktioniert aber nur mit iPhones, sofern auf diesen ein aktuelles Betriebssystem läuft. Nicht nur Android- und Windows-Nutzer haben davon nichts, sondern auch Käufer mit einem Apple-Gerät, wenn sie nicht auf das neue Betriebssystem wechseln können oder wollen. Wir haben kein Verständnis dafür, eine solche Basisfunktion nur für ausgewählte Käufer anzubieten.

Die neue Konversationserkennung bei den Airpods Pro 2 funktioniert ähnlich gut wie etwa bei der Konkurrenz von Sony , ist dort aber viel besser umgesetzt. Auch diese Funktion gibt es nur mit Apple-Geräten und sie setzt ein aktuelles Betriebssystem voraus.

Mit dem Adaptivbetrieb gibt es einen alternativen Transparenzmodus, der ähnliche Ergebnisse liefert wie bei manchen Konkurrenzgeräten, wenn diese einen anpassbaren Transparenzmodus haben. Im direkten Vergleich schafft es Boses normaler Transparenzmodus, lauten Krach leiser zu bekommen. Der Adaptivmodus ist die einzige Neuerung, die auch mit Android-Geräten nutzbar ist.

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Apple entscheidet nicht nachhaltig

Alle Softwareverbesserungen gibt es auch für das Vorgängermodell, sofern iOS 17 genutzt wird. Wer also mit den Airpods Pro 2 von 2022 zufrieden ist, hat - abgesehen vom anderen Ladeanschluss - derzeit keinen Grund für einen Wechsel. Es ist nicht nachhaltig, dass Apple das USB-C-Ladeetui bewusst nicht einzeln verkauft . Denn abgesehen davon gibt es derzeit bei den 2023er Airpods Pro 2 nur einen besseren Schutz vor Staub.

Die vielen neuen Funktionen werden in der beigelegten Anleitung nicht erklärt und es ist eigentlich eine Zumutung, es den Käufern zu überlassen, die Möglichkeiten eines Geräts auszukundschaften. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat Apple also auch hier nichts geändert.

Bei unserem Test fiel noch einmal auf, wie nervig Apples Entscheidung ist, alle Einstellungen der Airpods Pro 2 im Einstellungsmenü zu sammeln. Das sorgt dafür, dass ein Wechsel von anderen Apps entsprechend mühsam ist. Hier würden wir eine eigenständige App vorziehen.

Außerdem sollte die Struktur überarbeitet werden: Viele Funktionen sind versteckt und überall im Betriebssystem verteilt, so dass sie zum Großteil schwer zu finden sind. Es ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass Apple das Ganze für Käufer der Airpods Pro 2 besser machen wird.

Ingo Pakalski hat in den vergangenen sechs Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr getestet - ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur sehr selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.


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