2.560 x 1.600 Pixel: Kleines Macbook Pro mit Retina-Display soll im Herbst kommen

Bereits jetzt soll die Produktion eines Retina-Displays für die 13,3 Zoll große Version des Macbook Pro angelaufen sein. Es soll mehr Pixel zu einem geringeren Preis bringen und eine leichtere Alternative zum derzeitigen Macbook Pro Retina werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Wird ab Herbst ein 13,3-Zoll-Macbook-Pro-Retina angeboten?
Wird ab Herbst ein 13,3-Zoll-Macbook-Pro-Retina angeboten? (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Apple plant, ein weiteres hochauflösendes Notebook auf den Markt zu bringen, heißt es in einem Bericht der US-Website Cnet, die sich auf den Analysten Richard Shim von NPD Displaysearch beruft. Einen ähnlichen Bericht aus anderer Quelle gab es bereits vor rund einem Monat.

Stellenmarkt
  1. IT-Projektleiter / Data Warehouse Architect (m/w/d)
    Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems
  2. Netzwerkadministrator (m/w/d)
    Getriebebau NORD GmbH & Co. KG, Bargteheide bei Hamburg
Detailsuche

Demnach hat Apple bereits die Produktion des 13,3 Zoll großen Retina-Displays mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln anlaufen lassen. Es sei nicht für das Macbook Air, sondern für das dickere und schwerere Pro-Modell gedacht. Die Displays sollen von Samsung, LG und Sharp gefertigt werden.

Die Stückzahlen des kleineren Displays sollen erheblich höher ausfallen als die des aktuellen 15,4-Zoll-Modells. Die Produktionszahlen des großen Displays würden sich nach Angaben von Shim auf wenige hunderttausend beschränken, während von dem kleineren Modell ein bis zwei Millionen Stück gefertigt würden. Wie viele produziert werden können, hänge von den Ausschussquoten ab. Mit der Herstellung soll im dritten Quartal 2012 begonnen worden sein.

Breitere Zielgruppe durch niedrigeren Einstiegspreis

Mit einem kleinen, aber hochauflösenden Modell würde Apple nicht nur eine leichtere und damit tragbarere Alternative zum 15,4 Zoll großen Macbook Pro Retina anbieten können, sondern auch in ein niedrigeres Preisniveau vorstoßen können. Das aktuelle Retina-Modell kostet ab 2.279 Euro.

Möglicher Einstiegspreis bei 1.550 Euro

Golem Karrierewelt
  1. Kubernetes Dive-in-Workshop: virtueller Drei-Tage-Workshop
    11.-13.10.2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Cnet schätzt, dass das 13,3 Zoll große Macbook Pro Retina ab Herbst 2012 erhältlich sein könnte. Wie viel es kosten könnte, lässt sich natürlich nur schätzen. Das Retina-Display kostet beim 15-Zoll-Notebook einen Aufpreis von 400 Euro, wobei auch eine SSD und eine andere Grafikkartenausstatung dazu kommt. Die kleinen Macbook Pro ohne Retina-Display kosten ab rund 1.250 Euro. Mit einem geschätzten Aufpreis von 300 Euro für ein 13,3-Zoll-Retina-Display samt etwas besserer Hardwareausstattung würde das Einsteigermodell folglich rund 1.550 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


eiischbinsnur 28. Aug 2012

Das halte ich für ein Gerücht. Auch vor 1 Jahr gab es die MBPs mit SSD und soviel RAM...

gollumm 28. Aug 2012

Das MBP ist günstiger (weil keine SSD), hat mehr Leistung (was teilweise wieder durch die...

caso 27. Aug 2012

Man könnte sich auch fragen wofür man Farbdisplays im Alltag braucht. Durch die RGB...

linuxuser1 27. Aug 2012

Vielleicht werden die MBAs in Zukunft ja einfach noch dünner und leichter.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Dungeon Keeper
Wir sind wieder richtig böse!

Nicht Held, sondern Monster: Darum geht's in Dungeon Keeper von Peter Molyneux. Golem.de hat neu gespielt - und einen bösen Bug gefunden.
Von Andreas Altenheimer

25 Jahre Dungeon Keeper: Wir sind wieder richtig böse!
Artikel
  1. bZ4X: Toyota bietet Rückkauf seiner zurückgerufenen E-Autos an
    bZ4X
    Toyota bietet Rückkauf seiner zurückgerufenen E-Autos an

    Toyota bietet Kunden den Rückkauf seiner Elektro-SUVs an, nachdem diese im Juni wegen loser Radnabenschrauben zurückgerufen wurden.

  2. Laptops: Vom Bastel-Linux zum heimlichen Liebling der Entwickler
    Laptops
    Vom Bastel-Linux zum heimlichen Liebling der Entwickler

    Noch vor einem Jahrzehnt gab es kaum Laptops mit vorinstalliertem Linux. Inzwischen liefern das aber sogar die drei weltgrößten Hersteller - ein überraschender Siegeszug.

  3. SMS: Lindner bat Porsche-Chef um Argumentationshilfe bei E-Fuels
    SMS
    Lindner bat Porsche-Chef um Argumentationshilfe bei E-Fuels

    Der Bundesfinanzminister hat den Porsche-Chef erst nach der Entscheidung kontaktiert, die Ausnahme für E-Fuels in die EU-Verhandlungen einzubringen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (u. a. Samsung 980 1 TB 77€ und ASRock RX 6800 639€ ) • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 8 GB DDR4-3200 34,98€ ) • AOC GM200 6,29€ • be quiet! Deals • SSV bei Saturn (u. a. WD_BLACK SN850 1 TB 119€) • Weekend Sale bei Alternate • PDP Victrix Gambit 63,16€ [Werbung]
    •  /