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Pfiffige Tasche für den WH-1000XX

Der Verzicht auf einen Faltmechanismus beim WH-1000XM5 hat die Tasche ungewöhnlich groß und klobig gemacht. Aufgrund der flacheren Hörmuscheln und eines etwas weniger hohen Kopfbügels wurde die Tasche jetzt wieder dünner und kleiner als beim WH-1000XM5. Dabei wurde die Aussparung unterhalb des Bügels genutzt, um in der Tasche einen Tragegriff zu integrieren.

Dadurch trägt sich die Tasche angenehm, zudem ist innen ein Fach, um das mitgelieferte 3,5-mm-Klinkenkabel zu verstauen. Wie beim WH-1000XM6 gibt es keine Abdeckung dafür und es muss darauf geachtet werden, dass das Kabel nicht herausrutscht und somit beim Schließen der Tasche eingeklemmt wird.

Wie beim WH-1000XM6 hat die neue Tasche einen praktischen Magnetverschluss, so dass sie sich viel leichter öffnen und schließen lässt, als bei dem sonst üblichen Reißverschluss. Die WH-1000XX-Tasche hat keine Schlaufe oder Ähnliches, so dass sie sich nicht ohne Weiteres etwa außen an einem Rucksack anbringen lässt.

Sony greift gute Ideen der Konkurrenz auf

Beim Innendesign der Hörmuscheln schlägt Sony einen neuen Weg ein und hat sie ähnlich wie Jabra beim Evolve 3 85 geformt. Dadurch soll eine besonders flache Bauweise möglich sein, wobei Sony hier längst nicht so viel wie Jabra erreicht.

Sehr angenehm: Der WH-1000X trägt große und gut erkennbare Links-Rechts-Markierungen an der Innenseite der Hörmuscheln und eifert damit anderen Herstellern nach.

Wie beim WH-1000XM6 lassen sich die Ohrpolster bequem abnehmen und selbst wechseln. Die Klinkenbuchse am Kopfhörer ist mit Metall verstärkt und vermittelt einen wertigen Eindruck. Auch das neue Modell hat keine IP-Schutzklasse zertifiziert, zumindest nennt Sony keine.

Zudem wurde der Funktionsumfang beim WH-1000XX erweitert.


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