• IT-Karriere:
  • Services:

10 US-Dollar pro Monat: Apple soll Abodienst für Zeitschriften planen

Apple soll einem Bericht zufolge mit Verlagen in Verhandlungen stehen, die ihre Inhalte per Flatrate über Apple News anbieten sollen. Der Dienst soll für Kunden so viel kosten wie Apple Music.

Artikel veröffentlicht am ,
Nachrichten lesen auf dem iPad
Nachrichten lesen auf dem iPad (Bild: Pexels)

Apple verhandelt laut einem Bericht des Wall Street Journals (Bezahlschranke) mit wichtigen Verlegern aktuell über einen Abodienst. Nutzer sollen für eine Flatrate von ungefähr 10 US-Dollar pro Monat Nachrichten bekannter Zeitungen und Zeitschriften erhalten. Die Anbieter sollen dem Bericht zufolge 50 Prozent ihres Umsatzes an Apple abgeben müssen. Das wäre mehr, als App-Anbieter für den Verkauf über Apples App Store zahlen müssen. Laut WSJ lehnen die Verleger diese hohe Provision ab.

Stellenmarkt
  1. CURRENTA GmbH & Co. OHG, Leverkusen
  2. VIVAVIS AG, Bochum, Ettlingen, Koblenz (Home-Office)

Der Abodienst soll über die in iOS integrierte News-App auf dem iPhone, iPad und Mac angeboten werden.

Laut dem Bericht des WSJ haben wichtige Anbieter wie die New York Times und die Washington Post dem Plan wegen Apples Bedingungen noch nicht zugestimmt. Der Konzern will den Verlegern wie bei allen anderen Apple-Produkten keinen Zugriff auf Abonnentendaten wie Kreditkarteninformationen oder E-Mail-Adressen gewähren.

Apple scheint auch zu überlegen, ob anstelle eines separaten Abos für Zeitschriften eine Integration des Nachrichtenangebots in ein Paket mit selbst produzierten Fernsehserien sowie dem iCloud-Angebot möglich wäre. Über einen möglichen Preis gibt es noch keine Spekulationen. Er könnte aufgrund des möglichen Leistungsumfangs aber höher liegen als der von Amazon Prime oder Netflix.

Apple erwarb im März 2018 mit Texture einen Anbieter für Printmagazinabonnements, der sein Angebot online verfügbar macht. Für eine monatliche Flatrate bekommen Nutzer Zugriff auf die Magazine. Apple bietet in den USA mit Apple News zudem bereits ein kostenloses, kuratiertes Angebot aus Onlinenachrichten an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 304€ (Bestpreis!)
  2. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

AllDayPiano 13. Feb 2019

Genau darin sehe ich aber das Problem: Die Verlagsgrößen haben derart viele Milliarden...

Usernäme 13. Feb 2019

Nur leider haben die Verläge anscheinend nicht die Macht dazu. Und liebe Cent Beträge als...

misfit 13. Feb 2019

Gerne gerne. Die Preise sind unterschiedlich und hängen im Wesentlichen von der Länge ab...

jake 13. Feb 2019

na, das ist ja endlich mal wieder ne richtige innovation von apple...not! es geht ja...

Spaghetticode 13. Feb 2019

Das aktuelle Paywall-Modell der News-Seiten krankt daran, dass es die Artikel nur im Abo...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Trailer Juni 2020

Ds Spiel soll für alle aktuellen Plattformen im November 2020 erscheinen.

Cyberpunk 2077 - Trailer Juni 2020 Video aufrufen
The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere: Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?
    Xbox, Playstation, Nvidia Ampere
    Wo bleiben die HDMI-2.1-Monitore?

    Trotz des Verkaufsstarts der Playstation 5 und Xbox Series X fehlt von HDMI-2.1-Displays jede Spur. Fündig werden wir erst im TV-Segment.
    Eine Analyse von Oliver Nickel


      Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
      Energiewende
      Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

      Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
      Eine Recherche von Hanno Böck

      1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

        •  /