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Neue Fahrzeuge: Daimler erhöht das Tempo bei Elektroautos

Daimler will bis 2022 zehn neue Elektroautos auf den Markt bringen. Ursprünglich war geplant, sich drei Jahre länger Zeit zu lassen. Den Dieselmotor will der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche jedoch nicht aufgeben.

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Wird Mercedes mit Elektroautos Erfolg haben?
Wird Mercedes mit Elektroautos Erfolg haben? (Bild: Mercedes Benz)

Daimler drückt bei der Veröffentlichung neuer Elektrofahrzeuge aufs Tempo: Ursprünglich wollte das Unternehmen bis 2025 zehn Elektroautos auf den Markt bringen. Bei der Daimler-Hauptversammlung (PDF) teilte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche nun jedoch mit, das Programm werde um drei Jahre verkürzt.

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Aktuell hat Daimler nur den Smart und die B-Klasse elektrifiziert und bietet eine Reihe von Hybridfahrzeugen an. Die Hybridtechnik sieht Daimler als Brückentechnik hin zu reinen Elektroautos. Das Unternehmen will im Bereich Elektroautos zehn Milliarden Euro investieren, wie Forschungs- und Entwicklungschef Thomas Weber Ende 2016 ankündigte.

  • Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)
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Mercedes Benz Generation-EQ (Bild: Mercedes)

Zetsche setzt jedoch nicht alles auf diese Technik: "Niemand kann heute mit Gewissheit sagen, wann sich Elektroautos am Markt gegenüber konventionellen Antrieben mehrheitlich durchsetzen. Unterwegs müssen wir alle verfügbaren Mittel zur CO2-Reduktion nutzen. Schon deshalb sind effiziente Verbrenner in der Übergangszeit ein wesentlicher Teil der Lösung. Dabei gilt weiterhin: Moderne Diesel stoßen deutlich weniger CO2 aus als Benziner."

Der erste rein elektrisch angetriebene Stadtgeländewagen von Daimler solle in Bremen gebaut werden, teilte Zetsche Ende November 2016 mit. Erst 2018 soll der EQ als SUV von Mercedes-Benz auf den Markt kommen. Das SUV-Coupé ist mit zwei Elektromotoren mit insgesamt rund 400 PS (300 kW) und 700 Newtonmetern ausgerüstet und verfügt über permanenten Allradantrieb. Die Reichweite soll bei bis zu 500 km liegen. Auf 100 km/h soll das Fahrzeug in 5 Sekunden beschleunigen.

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Thrawn67 31. Mär 2017

Da ja schon Milliardensubventionen aus Steuergeldern an die Autoindustrie bezahlt wird...

b.mey 31. Mär 2017

ohne Worte...

Spaghetticode 31. Mär 2017

Vermutlich, damit man noch schnell über eine Ampel huschen kann, bevor sie rot wird...


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