Abo
  • Services:

1 GBit/s: Google Fiber kommt in vier weitere Städte

Glasfaser mit Google Fiber kommt laut einem Medienbericht in weitere Regionen. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Der 1-GBit/s-Zugang sowohl im Up- als auch im Downstream und ohne Volumenlimit kostet nur 70 bis 80 US-Dollar pro Monat.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo von Google Fiber
Logo von Google Fiber (Bild: Google)

Google Fiber expandiert in vier neue städtische Regionen. Das hat das Wall Street Journal unter Berufung auf zwei informierte Personen erfahren. Neu hinzu kommen demnach Atlanta (Georgia), Charlotte und Raleigh-Durham (beide North Carolina) und Nashville (Tennessee).

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Nürnberg
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg

Offizielle Ankündigungen von Google sollen in den kommenden Tagen erfolgen. Auf Anfrage des Wall Street Journal haben der Internetkonzern und die Stadtverwaltungen einen Kommentar abgelehnt. Im Februar 2014 hatte Google erklärt, den Ausbau der preisgünstigen Glasfasernetze auf neun weitere Metropolen zu prüfen. Nach der offiziellen Ankündigung dauerte es bisher meist ein Jahr, bis die Netze errichtet wurden.

Google Fiber gibt es bisher in Kansas City (Missouri), Kansas City (Kansas), Austin (Texas) und Provo (Utah).

Ein Google-Fiber-Glasfaseranschluss mit 1 GBit/s sowohl im Up- als auch im Downstream und ohne Volumenlimit kostet 70 bis 80 US-Dollar pro Monat. Der Vertrag läuft mindestens ein Jahr, eine Anschlussgebühr fällt nicht an. Zudem sind Google Drive mit einem Speichervolumen von 1 TByte und eine Anschlussbox im Preis enthalten.

Für 120 US-Dollar pro Monat bei zwei Jahren Vertragslaufzeit gibt es zusätzlich ein Paket mit zahlreichen Fernsehsendern in HD samt einer Set-Top-Box, Googles Tablet Nexus 7 und einem NAS.

Die dritte Tarifform ist ein Internetzugang mit 5 MBit/s im Downstream und 1 MBit/s im Upstream für einmalig 300 US-Dollar, ohne Volumenbeschränkung und mit der Garantie, dass der Dienst mindestens sieben Jahre lang zur Verfügung steht.

"Sie dürfen keine Server jeglichen Typs an ihrem Google-Fiber-Anschluss betreiben", heißt es in den AGB.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 215,71€
  2. 103,90€
  3. 34,99€

plutoniumsulfat 30. Jan 2015

Es kennt aber nciht jeder die Voraussetzungen für seinen Anschluss, die kennt der...

ChMu 28. Jan 2015

Google baut da aus, wo es keinerlei Hindernisse von Seiten der Behoerden gibt, das ist...

ChMu 28. Jan 2015

In den Grosstaedten gibts auch kein Google Fiber. Das wird in den Aussenbezirken ueber...

backdoor.trojan 28. Jan 2015

Wo gibt es hier günstigere symmetrische 1Gbs Leitungen als 70-80 Dollar bzw 60-70¤ im...

ChMu 27. Jan 2015

Ja, hast Recht, kostet das 10fache, weiss nicht was da ueber mich gekommen ist aber es...


Folgen Sie uns
       


Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019)

Ein Smartphone wie ein Ziegelstein: das Energizer Power Max P18K Pop hat einen 18.000 mAh starken Akku.

Energizer Power Max P18K Pop - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android, Debian, Sailfish OS Gemini PDA bekommt Dreifach-Boot-Option

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

    •  /