Abo
  • Services:

1.500 ppi: Samsung soll Headset mit dreifacher Rift-Pixeldichte planen

Ein künftiges GearVR könnte mit einer Auflösung von 4K pro Auge erscheinen. Zumindest soll Samsung einen Prototyp mit 1.200 dpi gezeigt und über ein Modell mit 1.500 ppi gesprochen haben.

Artikel veröffentlicht am ,
GearVR für Galaxy S7
GearVR für Galaxy S7 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Im Nachgang zum Mobile World Congress berichtet der Korea Herald über den Entwicklungsstand extrem hochauflösender VR-Headsets von Samsung. Die Quelle ist ein nicht genannter Informant, der auf dem MWC einer entsprechenden Präsentation der Südkoreaner beigewohnt habe. Vor Ort soll Samsung mehrere VR-Headsets mit einer Pixeldichte von 1.200 ppi gezeigt haben. Bedingt durch den Stand der Technik werde erwartet, dass bald ein VR-Headset mit 1.500 ppi vorgestellt werde. Etwas Unklar ist, von wem letztere Aussage stammt - von der Quelle oder tatsächlich von Samsung.

Stellenmarkt
  1. HMS Technology Center Ravensburg GmbH, Ravensburg
  2. TeamBank AG, Nürnberg

1.200 ppi, also Bildpunkt pro Zoll, wären in jedem Fall ein gewaltiger Fortschritt verglichen mit aktuellen Smartphones oder dedizierten VR-Headsets: Samsungs GearVR löst in Kombination mit einem Galaxy S7 mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf 5,1 Zoll mit 576 ppi auf. Das HTC Vive und das Oculus Rift kommen auf etwa 445 ppi, da sie 2.160 x 1.200 Bildpunkte auf jeweils 5,5 Zoll zeigen. Um bei dieser Displaydiagonalen auf sogar 1.500 ppi zu kommen, müssten es bei gleichem Seitenverhältnis circa 7.340 x 3.670 Pixel sein. Das geht in Richtung von 8K-UHD (7.860 x 4.320 Bildpunkte), was eine native Auflösung verbietet.

Allerdings arbeiten alle großen VR-Entwickler an Ideen wie Eye Tracking und Foveated Rendering, womit sich der Rechenaufwand bei einem für den Nutzer optisch sehr ähnlichen Resultat drastisch verringern lässt. Mittelfristig dürfte dergleichen auch bei Samsung genutzt werden, in welchem Gerät auch immer. Drahtlose VR-Headsets ohne Smartphone befinden sich in der Mache, Gleiches gilt für eine nächste Version der GearVR für Galaxy-Geräte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 4,99€
  3. 9,95€

onkel hotte 27. Mär 2017

Meine Punkte sind halt meine "Ansprüche". Jein. Es funktioniert schonmal grundlegend und...

Cok3.Zer0 26. Mär 2017

Ist euch schon mal aufgefallen, dass bei Fotos, auf denen Frauen Technik testen, diese...

Sicaine 25. Mär 2017

Neh ich mein schon das Fliegengitter. Die Annahme war, dass das Fliegengitter eher einem...

Hotohori 24. Mär 2017

Naja, es wurde hinter verschlossenen Türen gezeigt, nicht zugängig für die Presse. Ich...

Hotohori 24. Mär 2017

Nur fällt die Treppchenbildung halt noch mal deutlicher auf wenn man vom Pixelgitter...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
    Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
    Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

    Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
      Autonome Schiffe
      Und abends geht der Kapitän nach Hause

      Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
      Ein Bericht von Werner Pluta

      1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
      2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
      3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

        •  /