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1.500-Euro-Saugroboter im Vergleichstest:
Protzputzklötze für Reinigungsmuffel

Die Vorzeigemodelle von Dreame und Roborock sind mit allem vollgestopft, was die Hersteller zu bieten haben. Wir testen, ob sie ihren hohen Preis wert sind.
/ Berti Kolbow-Lehradt
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Die Luxus-Putzroboter Roborock S8 MaxV Ultra und Dreame X40 Ultra Complete können ihre Seitenbürsten ausfahren, um grobe Partikel wie etwa eine weggekugelte Erbse aus Ecken zu angeln. (Bild: Berti Kolbow-Lehradt)
Die Luxus-Putzroboter Roborock S8 MaxV Ultra und Dreame X40 Ultra Complete können ihre Seitenbürsten ausfahren, um grobe Partikel wie etwa eine weggekugelte Erbse aus Ecken zu angeln. Bild: Berti Kolbow-Lehradt

Mit Dreame und Roborock kämpfen derzeit zwei Putzrobotermarken um die Führung. Um den Boden möglichst gründlich zu säubern und die menschliche Nacharbeit zu minimieren, stopfen sie in ihre Vorzeigegeräte X40 Ultra Complete und S8 MaxV Ultra alle Saug-, Wisch-, Wasch-, Föhn-, Selbstputz- und KI-Techniken, die Vorzeigegeräte derzeit beherrschen.

Zusätzlich installieren sie zwei Seitenbürsten, die an einem Gelenk ausschwenken. Dadurch strecken sich die rotierenden Faserbündel auch in die Ecken, in die sie in üblicher Montageposition unterhalb der Roboter wegen deren runder Gehäuseform normalerweise nicht kommen.

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