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0x10c: "Notch" über das Zahlungsmodell und die programmierbare CPU

Bereits jetzt denken Spieler über alternative Betriebssysteme für die Ingame-CPU des Weltraumspiels 0x10c nach, sagt Chefentwickler Markus "Notch" Persson. Außerdem hat er Details über das Geschäftsmodell bekanntgegeben – es läuft wohl auf ein Abo hinaus.
/ Peter Steinlechner
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Artwork für Facebook-Seite von 0x10c (Bild: Mojang)
Artwork für Facebook-Seite von 0x10c Bild: Mojang

Noch ist nicht einmal absehbar, wann es das Weltraumspiel 0x10c(öffnet im neuen Fenster) in die Öffentlichkeit schafft. Trotzdem gibt es bereits eine größere Community, die sich insbesondere mit der programmierbaren CPU des Raumschiffs beschäftigt, wie Chefentwickler Markus Persson im Interview mit PC Gamer(öffnet im neuen Fenster) sagte. So würden sich einige Spieler bereits mit alternativen Betriebssystemen beschäftigen. Außerdem erwartet er "sinnfreie Dinge wie Emulatoren für Ultima 1" . Spannend würde es, so Persson, wenn die Community die Tools in die Hände bekomme.

0x10c – Gameplay
0x10c – Gameplay (01:20)

Auch über das Geschäftsmodell von 0x10c hat er gesprochen. Wahrscheinlich werde es eine Art monatliches Abonnement geben. Das könnte aber nicht direkt an den Spieler gebunden sein, sondern pro CPU gelten – die schließlich mit gewissen Kosten auf den Servern von Mojang emuliert würden, so Notch. Denkbar sei deshalb, dass sich mehrere Spieler ein Raumschiff und damit eben auch die CPU und die Kosten teilen.

0x10c versetzt den Spieler ins Jahr 281.474.976.712.644 eines sterbenden Paralleluniversums, wo er mit seinem Raumschiff unter anderem als Händler oder Freibeuter eine Karriere aufbauen kann. Ein wesentlicher Bestandteil des Spiels soll die Verwaltung der Systeme sein: Jedes der Raumschiffe erzeugt nur eine bestimmte Menge an Energie, die der Kapitän möglichst sinnvoll einsetzen muss. Wer etwa ein Tarnfeld zum Schutz vor Angreifern verwenden möchte, muss möglicherweise alle anderen Rechner an Bord und sogar die Lichter ausschalten. Ähnlich wie bei Minecraft will Persson die Community möglichst früh in die Entwicklung des Spiels einbinden.


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