• IT-Karriere:
  • Services:

007: James Bond fährt elektrischen Aston Martin

Daniel Craig soll im kommenden James-Bond-Abenteuer hinter dem Steuer eines Aston Martins mit Elektromotor sitzen. Der Aston Martin Rapide E soll nur 155-mal gebaut werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Rapide E bei einer Testfahrt
Rapide E bei einer Testfahrt (Bild: Aston Martin)

007 alias James Bond soll im 25. Film der Serie 2020 mit einem Elektroauto fahren, berichtet der britische Guardian. Es ist allerdings kaum nötig, den elektrischen Aston Martin zu bewerben, da nur 155 Exemplare zum Stückpreis von rund 250.000 Pfund (292.000 Euro) gebaut werden.

Stellenmarkt
  1. Universität Stuttgart, Stuttgart
  2. iFixit GmbH, Stuttgart

Der Film, dessen Arbeitstitel Shatterhand lautet, soll 2020 in die Kinos kommen. Das erste Mal fuhr der Agent 1964 im Film Goldfinger einen Aston Martin DB5. Damals wurde James Bond von Sean Connery gespielt.

Beim Rapide E handelt es sich um ein etwa 450 kW starkes Elektroauto (610 PS), das eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h erreicht. Der Antrieb wurde von Formel-1-Spezialist Williams gebaut. Ursprünglich sollte das Auto 2017 auf den Markt kommen, nun soll es 2019 so weit sein. Das Fahrzeug basiert auf dem Rapide, der mit 12-Zylinder-Benzinmotor seit 2009 gebaut wird. Im Vergleich zum Sechs-Liter-Modell ist zumindest die Motorleistung fast identisch - der Benziner kommt auf 558 PS. Das Drehmoment der E-Variante wird mit 950 Nm angegeben. Der Elektroauto soll von 0 auf 100 km/h in unter vier Sekunden kommen.

Der Aston Martin Rapide E sollen mit einem 800-Volt-Akku fahren. Wie schnell sich der gesamte Akku laden lässt, gab Aston Martin nicht an, nannte aber als Mittelwert, dass bei einer Ladestation mit mehr als 100 kW Leistung mindestens 8 km Reichweite pro Minute nachgeladen werden könnten.

An einem 50-kW-Lader mit 400 Volt soll eine Reichweite von 300 km pro Stunde geladen werden können. Die Akkukapazität liegt bei lediglich 65 kWh. Die Reichweite nach WLTP soll bei etwa 320 km liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  2. 599€
  3. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  4. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)

Bruto 16. Mär 2019

Das stimmt zwar, aber einige der weichgespülten alten Filme waren irgendwie auch um...

gadthrawn 15. Mär 2019

Naja.. Als letzten Film mit Craig können Sie ihn ja auch die letzte halbe Stunde...

Vögelchen 15. Mär 2019

Damit die Fraktion der unbelehrbaren, lärmenden Stinkerfahrer hier aufheulen kann.

stiGGG 14. Mär 2019

Skandal! Die von ihm durchgekauten Strohhälme liegen da wahrscheinlich immer noch in der...

Ach 14. Mär 2019

Die Eckdaten des Aston Martins hören sich schon ziemlich nach Porsche Taycan an, und...


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
Logistik: Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte
Logistik
Hamburg bekommt eine Röhre für autonome Warentransporte

Ein Kölner Unternehmen will eine neue Elbunterquerung bauen, die nur für autonom fahrende Transporter gedacht ist.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Intelligente Verkehrssysteme Wenn Autos an leeren Kreuzungen warten müssen
  2. Verkehr Akkuzüge sind günstiger als Brennstoffzellenzüge
  3. Hochgeschwindigkeitszug JR Central stellt neuen Shinkansen in Dienst

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Big Blue Button: Das große blaue Sicherheitsrisiko
    Big Blue Button
    Das große blaue Sicherheitsrisiko

    Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden.
    Eine Recherche von Hanno Böck


        •  /