Booklooker - Bücherbörse im Internet
Bis jetzt gibt es keine überregional organisierte Bücherbörse – diese Lücke möchten Jens Bertheau und Daniel Conrad mit Booklooker(öffnet im neuen Fenster) schließen.
Den Anstoß zu der Idee gaben die vielen kleinen Zettel, die überall in den Unis kleben und mit deren Hilfe die Studierenden versuchen, nicht mehr benötigte Literatur an den Mann oder die Frau zu bringen.
Dabei sollen sowohl kommerzielle Anbieter (Antiquariate) als auch private Anwender die Datenbank kostenlos nutzen können, wovon sich die Initiatoren eine breite Angebotspalette erhoffen. Besonders für Studenten und Studentinnen sei dies reizvoll, lasse sich doch die eigens angeschaffte Semesterliteratur bequem verkaufen, so die beiden Betreiber.
Booklooker stellt dabei lediglich die Schnittstelle zwischen Käufer und Verkäufer dar. Der Interessent kann direkt mit dem Anbieter in Verbindung treten. Eine Provision oder Vermittlungsgebühr wird nicht fällig. Privatanbieter können mit Benutzernamen und Passwort jederzeit online das eigene Angebot ändern und Titel hinzufügen bzw. löschen. Antiquariate können ihren kompletten Bestand in die Booklooker-Datenbank integrieren.