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WAP auf allen Handys dank CMG

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Die Beratungs-, Softwareentwicklungs- und Systemintegrationsgesellschaft CMG Deutschland GmbH hat eine neuartige Software vorgestellt, die eine Nutzung von WAP-Diensten auch mit herkömmlichen Mobiltelefonen erlaubt und den Kauf der teuren und wie Schätze gehandelten WAP-Handys unnötig macht. Der Trick: Die Übertragung der Internetdaten erfolgt über den in praktisch jedem Handy verfügbaren Kurznachrichtendienst SMS (Short Message Service). Voraussetzung ist allerdings, dass der Anbieter der mobilen Internetdienste den WAP Service Broker vom CMG in Betrieb hat. Damit wäre auch Siemens Handy "S25", das nur zum in Europa nicht genutzten WAP 1.0 Standard kompatibel ist, wieder mit im Rennen.

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In den Niederlanden und in Großbritannien haben laut CMG die ersten WAP-Anbieter bereits mit der Installation der CMG-Software begonnen. In Deutschland erwarten die Berater eine ähnlich zügige Nachfrage vor allem von Seiten der Informationsanbieter und der Banken, die ihre Kunden mit Handy-Diensten versorgen wollen. Statt den Kunden ein neues Mobiltelefon aufzudrängen, können die Finanzdienstleister mit der CMG-Lösung auch alle Nutzer eines herkömmlichen SMS-Handys bedienen. Als typische Beispiele nennen die Berater den interaktiven Rund-um-die-Uhr-Zugriff auf personalisierte Nachrichten, Aktienmarktberichte, Kursabfragen, Orders und andere Finanzdienste.

Den Mittelpunkt des CMG-Systems bildet ein Gateway für den Austausch von Informationen zwischen dem Internet und dem Handy: Mit dem WAP Service Broker lassen sich die Informationen aus dem Internet über das WAP-Format auf das Display des Mobiltelefons übertragen. Zum WAP Service Broker gehören alle Softwarepakete sowie dazugehörigen Entwicklungs- und Implementierungsdienste, die es Banken und anderen Finanzdienstleistern ermöglichen, ihren Kunden schnell die gesamte Reichweite und Möglichkeiten des Wireless Bankings anzubieten, betont CMG. Im Lieferumfang enthalten seien zudem alle notwendigen Softwaretools für die Schaffung einer umfassenden WAP-Service-Infrastruktur. Diese reicht von Sicherheitsbelangen über die Abrechnung und die Verschlüsselung bis hin zur Nutzerverwaltung und zur Anbindung an das Intranet bzw. an das öffentliche Internet.

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