Abo
  • Services:

Erstes Software-Modem für BeOS und Stinger

Artikel veröffentlicht am ,

Das US-Unternehmen PCTEL hat das erste Software-Modem für das Multimedia-Betriebssystem BeOS und dessen Internet-Appliance Variante Stinger fertig gestellt. Damit werden wesentlich preiswertere Internet-fähige Rechner möglich, die ohne zusätzliche Hardware per analoger Telefonleitung ans Internet gestöpselt werden können.

Stellenmarkt
  1. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  2. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn

"Unser Ziel ist die Bereitstellung innovativer, kostengünstiger Technologie für den Zugang ins Internet auf der breitest möglichen Nutzerbasis", erklärte PCTEL CEO Peter Chen. "PCTEL führt bereits den Markt in Windows-basierten Software-Modems, dem am schnellsten wachsenden Segment im riesigen Analog-Modem-Markt. Wir haben außerdem die ersten Software-Modems für Linux-Plattformen geliefert. Nun antwortet die BeOS-Software-Modem-Lösung auf das wachsende öffentliche Interesse an Multimedia-Workstations auf Basis gewöhnlicher Low-Cost Desktop-PCs und auf die Marktanforderungen nach preislich konkurrenzfähigen Internet-Appliances."

Da die preiswerten PCs und Internet-Appliances selten zu Höchstleistungen angetrieben werden, dürfte ein Software-Modem in diesen Bereichen die wirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellen, solange die Software stabil läuft und fehlerunanfällig auf Leitungsprobleme reagiert. Sobald es jedoch um Anwendungen wie Video, 3D und leistungshungrige Spiele über das Internet geht, dürfte PCTELs Software-Modem zur Bremse werden und sollte besser durch Hardware ersetzt werden.

BeOS läßt langsam sein Nischen-Image hinter sich, wird es doch zumindest in den USA in zunehmendem Maße auch in preiswerten Rechnern eingesetzt, da es selbst aus nicht ganz so schnellen PCs wesentlich mehr Leistung herauszuholen vermag, als das dominierende Consumer-Betriebssystem Windows 98. BeOS bzw. dessen Stinger-Variante gewinnt außerdem in den spezialisierten Internet-Appliances immer mehr an Bedeutung, wie man an Be's Partnerschaften mit National Semiconductors und seit dieser Woche auch Compaq sieht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  2. 49,97€ (Bestpreis!)
  3. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  4. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)

Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /