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Erstes Software-Modem für BeOS und Stinger

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Das US-Unternehmen PCTEL hat das erste Software-Modem für das Multimedia-Betriebssystem BeOS und dessen Internet-Appliance Variante Stinger fertig gestellt. Damit werden wesentlich preiswertere Internet-fähige Rechner möglich, die ohne zusätzliche Hardware per analoger Telefonleitung ans Internet gestöpselt werden können.

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"Unser Ziel ist die Bereitstellung innovativer, kostengünstiger Technologie für den Zugang ins Internet auf der breitest möglichen Nutzerbasis", erklärte PCTEL CEO Peter Chen. "PCTEL führt bereits den Markt in Windows-basierten Software-Modems, dem am schnellsten wachsenden Segment im riesigen Analog-Modem-Markt. Wir haben außerdem die ersten Software-Modems für Linux-Plattformen geliefert. Nun antwortet die BeOS-Software-Modem-Lösung auf das wachsende öffentliche Interesse an Multimedia-Workstations auf Basis gewöhnlicher Low-Cost Desktop-PCs und auf die Marktanforderungen nach preislich konkurrenzfähigen Internet-Appliances."

Da die preiswerten PCs und Internet-Appliances selten zu Höchstleistungen angetrieben werden, dürfte ein Software-Modem in diesen Bereichen die wirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellen, solange die Software stabil läuft und fehlerunanfällig auf Leitungsprobleme reagiert. Sobald es jedoch um Anwendungen wie Video, 3D und leistungshungrige Spiele über das Internet geht, dürfte PCTELs Software-Modem zur Bremse werden und sollte besser durch Hardware ersetzt werden.

BeOS läßt langsam sein Nischen-Image hinter sich, wird es doch zumindest in den USA in zunehmendem Maße auch in preiswerten Rechnern eingesetzt, da es selbst aus nicht ganz so schnellen PCs wesentlich mehr Leistung herauszuholen vermag, als das dominierende Consumer-Betriebssystem Windows 98. BeOS bzw. dessen Stinger-Variante gewinnt außerdem in den spezialisierten Internet-Appliances immer mehr an Bedeutung, wie man an Be's Partnerschaften mit National Semiconductors und seit dieser Woche auch Compaq sieht.



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