• IT-Karriere:
  • Services:

Teles übernimmt Gravis: Einstieg ins Apple-Geschäf

Artikel veröffentlicht am ,

Die Teles AG tätigt zum Jahresende '99 eine größere Akquisition und steigt mit der 100prozentigen Übernahme der Gravis AG sowie deren kleinerer Schwester,der HSD GmbH, in den Apple-Markt ein.

Stellenmarkt
  1. Thüringer Aufbaubank, AöR, Erfurt
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Beide Unternehmen haben ihre Zentralen in Berlin und operieren erfolgreich auf dem deutschen Apple-Markt. Die Gravis ist mit ihren 22 Shops Marktführer beim Vertrieb von Apple-Systemen, die HSD bietet Unternehmen mit Apple-Technologieplattform Multimedia- und Internet-Beratung speziell für E-Commerce-Anwendungen.

Zukünftig sollen Gravis und HSD ihre Stammangebote um die Produkte und Dienstleistungen des Teles-Konzerns erweitern und so den Apple-Markt insbesondere für den neuen Breitband-Internet-Mehrwertdienst skyDSL der Teles und für Breitband-Internet-Domain-Services von Strato erschließen - zunächst in Deutschland, aber kurzfristig auch im europäischen Ausland.

Mit der Akquisition von Gravis und HSD öffnet Teles, eigenen Angaben zufolge, seinen Breitband-Internet-Mehrwertdiensten und Breitband-Internet-Produkten den direkten Zugang zum Markt, der etwa eine Million Apple-Benutzer allein in Deutschland - in Westeuropa seien es mehrere Millionen - hat.

Gravis und HSD sollen 1999 gemeinsam einen Erlös von über 90 Millionen DM und einen Nettogewinn von knapp 1 Million DM erzielen. Für das Jahr 2000 ist ein gemeinschaftlicher Erlös von rund 105 Millionen DM und Nettogewinn von etwa 3 Millionen DM geplant.

Die Übernahme von Gravis und HSD erfolgt jeweils durch Anteilstausch (gemäß "Pooling of Interest" nach US-GAAP): Die Gravis und HSD-Gesellschafter erhalten für ihre Geschäftsanteile 484.178 Teles-Aktien, die aus einer Kapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss stammen und mit Sperrfristen versehen sind. Beide Unternehmen bleiben eigenständig und behalten ihre Geschäftsführungen.

Die Übernahmen stehen unter dem Zustimmungsvorbehalt des Teles-Aufsichtsrates, ihre Konsolidierung, die noch in 1999 erfolgen soll, bedarf der Bestätigung durch den Wirtschaftsprüfer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB SSD 86,00€, Evo Select microSDXC 128...

Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
    Galaxy Z Flip im Hands-on
    Endlich klappt es bei Samsung

    Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
    Ein Hands on von Tobias Költzsch

    1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
    2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
    3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

    Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
    Leistungsschutzrecht
    Drei Wörter sollen ...

    Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
    2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
    3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

      •  /