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c't testet 17 Farbtintendrucker bis 800 Mark

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Glaubt man Druckerherstellern, ist fast jeder Tintenstrahler gleichermaßen für Textausgabe, Geschäftsgrafiken und sogar für 'besseren' Fotodruck geeignet - Doch die Versprechungen auf der Verpackung spiegeln nicht immer die Realität wider, stellte das Computermagazin c't bei einem Test in seiner aktuellen Ausgabe 26/99 fest.

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Die Auswahl an Farbtintendruckern wächst stetig und wird immer unübersichtlicher. Vier Unternehmen teilen sich einen bedeutenden Anteil des Tintendruckermarktes mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Modellen und Typenbezeichnungen. Um in jeder Preisklasse mitspielen zu können, variieren Druckerfabrikanten die Produkte ihrer Modellklassen in kleinsten Nuancen.

17 Farbtintenstrahler zwischen 200 und 800 Mark traten bei c't an und wurden unter anderem auf Druckqualität, -tempo und Preis/Leistungsverhältnis geprüft. In der Realität bleibt von optimistischen Angaben zur Seitenleistung pro Minute wenig übrig, konstatiert die c't Redaktion. Kein Kandidat erreichte auf dem c't-Prüfstand auch nur annähernd das im Prospekt versprochene Drucktempo. Bei einzelnen Geräten offenbarten sich demnach Leistungseinbußen von rund 70 Prozent gegenüber den Versprechungen der Hersteller.

Ein weiterer Schwachpunkt aller Kandidaten besteht im Energiebedarf. Keines der getesteten Geräte stoppte die Stromzufuhr völlig, auch wenn der Drucker per Netzschalter ausgeschaltet wurde. Auch manches andere unerfreuliche Detail kommt laut der c't erst nach dem Kauf zu Tage: So packen manche Hersteller als "Erstausstattung" nur halb volle Tintenpatronen in den Karton, um den Kaufpreis niedrig halten zu können.

Die Druckergebnisse hingegen verdienen eine durchweg positive Würdigung. Das breite Mittelfeld bringt ausnahmslos mindestens befriedigende Resultate, wobei sich herausstellte, dass die Hersteller mehr Aufwand für Textqualität als für Foto- und Grafikausgabe betreiben.



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