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Auch das ist E-Commerce: Stollen online bestellen

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Schon das vierte Mal öffnet der sächsische Weihnachtsmarkt seine Online-Pforten: Wer möchte, kann dort neben dem berühmten Dresdner Stollen auch Lebkuchen, Erzgebirgs- Schnitzereien und Plauener Spitze erstehen.

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Unter der Sammeladresse www.weihnachtsmarkt.sachsen.de oder kürzer www.weihnachtsfreu.de haben sich die sächsischen Onlinehändler versammelt und bieten neben der Möglichkeit des direkten Preisvergleichs (2 kg Stollen kosten zwischen 26 und knapp 40 DM) zahlreiche Beispiele für gelungene und stimmungsvolle Webpräsenzen.

Eine Zwischenbilanz kurz vor dem Nikolaustag ergab, dass seit Eröffnung des virtuellen Handelsplatzes am 2. November rund 28.000 Zugriffe auf die Offerten der rund 50 sächsischen Online-Anbieter erfolgten.

Was die Händler an der gelungenen Gemeinschaftswerbung freut: Die Online-Kunden sind nicht nur Interessenten, sie kaufen nach Angaben der Betreiber tatsächlich ein. Einzelne Bäcker verkaufen nach eigenen Angaben inzwischen via Internet so viel, wie noch vor zwei Jahren der ganze Online- Weihnachtsmarkt insgesamt absetzen konnte. So hat beispielsweise das Dresdner Backhaus bislang 400 Online- Bestellungen abgearbeitet, die größte Einzelbestellung aus dem Internet umfasste dabei 50 Stollen und brachte allein einen Umsatz von 1500, - DM. Auch die Annaberger Backwaren sind mit dem Online-Geschäft sehr zufrieden - bei bislang 500 Internet-Bestellungen nicht verwunderlich.

Kommentar:

Vielleicht zeigt das sächsische Angebot auf, wie auch kleinere E-Commerce Anbieter, die zudem mit dem schwierigen Produkt Saisonware arbeiten, Erfolge erzielen können: Nicht etwa durch vertikale Mall-Konzepte, die schon seit Anbeginn der Internet-Kommerzialisierung aus dem Boden gestampft wurden und nur mäßig anziehend wirkten, sondern durch horizontale Kooperationen, die trotz Konkurrenzgedanken durch Themenorientierung verschiedene Anbieter integrieren können.



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