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Kaum ein Anwender schützt seine E-Mails

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Obwohl jeder Systemverwalter, der Zugriff auf die E- Mailserver hat, problemlos die gesamte Korrespondenz mitlesen könnte, schützt sich kaum ein Anwender vor dieser Gefahr. Die Angriffsmöglichkeit gilt nicht nur für Empfänger- bzw. Absenderserver, sondern auch für alle Server dazwischen, die die Nachricht transportieren. Aber nicht nur Indiskretion und Spionage gefährdet die Kommunikation, die Texte können sogar manipuliert oder gelöscht werden.

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Obwohl diese Tatsache vielen Anwendern und vor allem Firmen bekannt ist, setzt sich die Verschlüsselung von E-Mails offenbar nicht durch: Nach einer nicht-repräsentativen Umfrage von PC-Welt unter 1100 Besuchern des Online- Angebots der Computerzeitschrift nutzen 84 Prozent weder eine E-Mail-Verschlüsselung noch digitale Signaturen zum Schutz von versendeten elektronischen Dokumenten.

Nur sechs Prozent codieren ihre E-Mails. Einer digitalen Signatur bedienen sich weniger als drei Prozent der Befragten. Beide Sicherungsmethoden für E-Mails setzen etwa sieben Prozent ein.

Kommentar:

Bislang unterstützen die Hersteller der Mailclients, vor allem aber die Provider, den unerfahrenen Anwender nur unzureichend. Wem das Verschlüsseln nicht leicht gemacht oder erklärt wird, kann sich der Verfahren auch nicht bedienen. Gerade großen Providern und E-Maildiensten wäre es ein Leichtes, in den üblichen Anleitungen und Broschüren aufzuklären und einfache Krypto-Tools zur Verfügung zu stellen. Eine löbliche Ausnahme ist der E-Maildienst Web.de, der seinen Anwendern eine kostenlose Verschlüsselung sogar für sein Web-Mailinterface anbietet.

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