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Umfragen: Sorgen der Bevölkerung wegen Y2K-Problem

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Experten sind sich nicht einig darüber, was mit der EDV- Landschaft passieren wird, sobald das Jahr 2000 beginnt. Einige geben Entwarnung, andere warnen vor einer Unterschätzung des Computer-Problems.

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Nach den Ergebnissen der aktuellen STERN TrendProfil Publikation "Jahr-2000-Problem", die auf repräsentativer Basis vom 6. bis 20. Oktober 1999 vom Institut Ipsos Deutschland durchgeführt wurde, halten 29 Millionen Deutsche (46 Prozent) das Problem für nicht so bedrohlich, 22,5 Millionen (35 Prozent) für gar nicht bedrohlich. 45 Millionen Menschen oder 71 Prozent der Bevölkerung werden nichts tun, um sich vorzubereiten.

11,8 Millionen Deutsche (19 Prozent) jedoch halten das Jahr- 2000-Problem für bedrohlich: Daher wollen 10 Millionen (16 Prozent) vermehrt im Vorfeld Bargeld abheben, 5,4 Millionen Deutsche (9 Prozent) werden sich einen Vorrat an Batterien und Kerzen zulegen.

9,7 Millionen (15 Prozent) werden weder Flugzeug noch Bahn benutzen. Und immerhin knapp 5 Millionen Personen (8 Prozent) wollen sich größere Lebensmittelvorräte anlegen.

2.000 Personen (Grundgesamtheit: deutschsprachige Personen in der Bundesrepublik ab 14 Jahren) wurden in einem computergestützten Face-to-Face- Interview befragt.

Internet-Anwender jedoch scheinen nach einer anderen Umfrage, die von der Unternehmensberatung Mummert + Partner bei 500 Nutzern durchgeführt wurde, dem Jahreswechsel gelassen entgegen zu sehen: Auf die Frage "Was glauben Sie: Werden die Computerprobleme durch den Jahr-2000-Wechsel in Ihrem persönlichen Umfeld schwer wiegende Auswirkungen haben?" antworteten 452 (90 Prozent) der Befragten mit "Nein".

Mit "Ja" antworteten etwa zehn Prozent. Jeder dritte Pessimist erwartet den Zusammenbruch der Stromversorgung. 21 Prozent rechnen mit Computerzusammenbrüchen im persönlichen Umfeld, und rund 16 Prozent befürchten sogar Rechnerfehlfunktionen in militärischen Anlagen.

Die Auswahl der Befragten war in diesem Fall allerdings nicht repräsentativ.



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