Linux: innominate expandiert nach Süddeutschland

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Die Berliner innominate AG bietet ab sofort auch im Südwesten Deutschlands einschließlich des Frankfurter und Stuttgarter Raums Vor-Ort-Support und Lösungen für Linux und Open Source Software an, wie das Unternehmen heute mitteilte. Möglich wurde dieser Expansionsschritt durch eine Beteiligung an der 1994 gegründeten Colibri GmbH in Karlsruhe, die zukünftig die Funktion des innominate Standorts SüdWest übernehmen wird.

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"In die Colibri GmbH zu investieren, ist für uns ein wichtiger Schritt in der überregionalen Expansionsstrategie", erklärt Raphael Leiteritz, Vorstand der innominate AG. "Mit jedem Tag steigt die Linux-Akzeptanz. Und unsere Kunden benötigen professionellen Support vor Ort."

"Für Colibri bedeutet die Partnerschaft mit innominate die Chance, im hochexpansiven Linux Markt schneller zu wachsen und den interessanten Markt Südwest-Deutschland besser bedienen zu können", erwartet Florin Spanachi, Gründer und Geschäftsführer der Colibri GmbH. Die Gesellschafter der Colibri GmbH wurden im Zuge der Beteiligung in den Aktionärskreis der innominate AG aufgenommen.

Als Linux-Systemhaus bietet die innominate AG Beratung, Schulung, Softwareentwicklung, Serverlösungen und Support rund um Linux und Open Source Software. Das bekannteste innominate-Produkt ist der modulare Intra- und Internet-Kommunikationsserver Lingo, der eine komplette Linux-basierte E-Mail-, Fax- und Netzwerk-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen bietet.

Zu den innominates Kunden zählen Unternehmen wie Bosch GmbH, die Bundesdruckerei GmbH, die Strato AG oder das Deutsche Institut für Normung e.V.. Zusammen mit dem deutschen Linux Verband LIVE e.V. betreut sie das Internetverzeichnis www.linux-biz.de .

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