Abo
  • Services:

1&1 beteiligt sich an itrade AG und ImmOnline AG

1&1 steigt bei Immobiliendatenbank und Auktionsplattform ein

Die 1&1 Aktiengesellschaft & Co KGaA hat sich mit 30 Prozent am Paderborner Immobilien-Portal-Anbieter ImmOnline AG sowie mit 26 Prozent an itrade AG beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ImmOnline AG hat sich zum Ziel gesetzt, deutschlandweit zum umfangreichsten Serviceangebot rund um das Thema "Immobilie" im World Wide Web zu avancieren. Kern des Webportals www.immonline.de ist eine Immobiliendatenbank mit bundesweiten Immobilienangeboten in allen Preisklassen.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Verschiedene Standorte
  2. comemso GmbH, Ostfildern

"Online präsent zu sein, gewinnt für den Immobilienmarkt zunehmend an Bedeutung", erklärt Ralph Dommermuth, Vorstand bei 1&1: "Das Internet ist heute ein absoluter Erfolgsfaktor für Wohnungssuchende und die Immobilienwirtschaft".

Die Immobilien-Spezialisten Michael W. Barz und Peter Becker gründeten im März 1999 gemeinsam mit anderen Branchen-Kollegen die ImmOnline AG als Plattform und logistische Erweiterung der gewerblichen Immobilienwirtschaft. Das Gründerteam entwickelte ein auf die Bedürfnisse der Immobilienwirtschaft und der Wohnungssuchenden zugeschnittenes Datenbanksystem.

Immobilienmakler, die sich ImmOnline anschließen, erhalten gegen einen Jahresbeitrag die Möglichkeit zur Selbstdarstellung auf www.immonline.de und die Nutzung der Datenbank zur Präsentation ihrer Objekte. Mit einer kostenlosen Software lassen sich die Haus-, Wohnungs- und Grundstücksangebote per Knopfdruck in die Datenbank übertragen und erscheinen sofort im World Wide Web. Dort können sie nach Kriterien wie "Objektkategorie", "Kauf oder Miete" und "Postleitzahl" aufgelistet werden.

Die im April 1999 gegründete itrade AG mit Sitz in München bietet hingegen unter der Internet-Adresse www.itrade.de ein Online-Handelsforum an, in dem Unternehmen und Privatpersonen ihre Produkte und Dienstleistungen versteigern und ihre Kaufwünsche platzieren können.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 899€

Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /