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Lebensmittel-Lieferservices im Test

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Erhebliche Qualitätsunterschiede bei Online-Supermärkten haben Tester von Goldguide.de, einer neuen Zeitschrift für Online-Shopper und Internet-User, ausgemacht. Selbst bei den großen Lieferservices Karstadt My-World und Kaufhof ergaben sich in den Teststädten Hamburg, Berlin, Köln, Stuttgart und München gravierende Differenzen: Vor allem technische Probleme bei der Online-Bestellung und unterschiedliche Service-Niveaus fielen den Testern auf. Gute Resultate lieferten die lokalen Anbieter Einkauf 24 (Hamburg) und Onkel Emma (Stuttgart) sowie Kaiser's (Berlin). Hier stimmten nach Ansicht der Tester Warenangebot, Web- Auftritt und Service.

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Besonders die etablierten Telefon-Bringdienste Karstadt und Kaufhof, so ein wichtiges Resultat des Tests, nerven Online- Kunden mit umständlicher Navigation und technischen Problemen. Auch das Warenangebot sei eher auf Feinschmecker abgestimmt: klein aber fein.

Sieger in Sachen Web-Auftritt: der Stuttgarter Lieferservice Onkel Emma - hier hat der Kunde in wenigen Minuten seinen Warenkorb zusammen geklickt. Das umfassendste Sortiment fanden die Tester bei Einkauf 24 in Hamburg. Ein im Durchschnitt rundes Angebot bietet Kaiser's seinen Berliner Kunden.

Umfangreiche Testkäufe brachten weitgehend positive Resultate. Schnelligkeit, Freundlichkeit, Liefer- und Preisttreue bieten fast alle Lebensmittel-Lieferdienste. Auch in Bezug auf Frische und Warenqualität konnten die Online-Dienste überzeugen. Im Preiskampf der Discounter können sie zwar nicht mithalten, aber von Wucherpreisen sind die Anbieter weit entfernt.

Als echter Ausfall erwies sich der Berliner Lieferservice Bringsmir - der lustige Sponti- Name ist für Kunden eher ein bitterer Scherz: Die einzige Lieferung des Dienstes war eine E-Mail mitten in der Nacht: "Aus technischen Gründen führen wir z.Zt. keine Geschäftstätigkeit aus." Zweiter Ausfall: Karstadt My-World in Stuttgart. Technische Probleme vereitelten die Bestellung.

Fazit des Tests: Ein etwas breiteres Warenangebot und bessere Websites würden zwar vielen Anbietern gut tun, aber gerade kleine Anbeter positionieren sich als echte Alternative zum Schlange stehen an der Kasse.



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