Abo
  • Services:

Demokratie pur: Das Netz wählt seine Regierung

Artikel veröffentlicht am ,

Die von der US-Regierung etablierte nichtkommerzielle Organisation zur Domainnamenvergabe, von manchen auch Internetregierung genannt, schickt sich an, die ersten Wahlen im Internet zu koordinieren. Mit der Frage, wie ein solches Politikmodell aussehen könnte, beschäftigt sich Telepolis .

Stellenmarkt
  1. abilex GmbH, Stuttgart, Hechingen
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Rheinbach

Mit der Umsetzung vieler der bisher für unmöglich gehaltenen Grundvoraussetzungen für eine transnationale Demokratie muss sich die Internet Corporation for assigned Names and Numbers, kurz ICANN, beschäftigen.

Als weltweit operierende Organisation soll ICANN ab September 2000 das DNS-System (Namensvergabe-System) im Internet koordinieren, die Vergabe der IP-Adressen neu regeln, neue Standards für Internetprotokolle entwickeln und das Root-Server System im Netz organisieren. Die "technische Zentrale" des Cyberspace wird aber durch ihren Auftrag gleichzeitig auch zum politischen Machtzentrum. Um eine demokratische Legitimation dieses global agierenden Kontrollorgans zu ermöglichen, müssten möglichst viele Internetbenutzer und nicht nur wie bislang bestimmte Gruppen wie Techniker, Firmen und Politiker an den Wahlen der Direktoriumsmitglieder beteiligt werden.

Im "White-Paper" des US-Wirtschaftsministeriums wurde so bei der Gründung der ICANN neben der Sicherung der Stabilität im Internet und des Wettbewerbs besonders diese Repräsentation aller Internetnutzer als Aufgabe hervorgehoben.

Realisiert werden soll dies bei der Wahl des sogenannten "At- Large-Council" mit achtzehn Mitgliedern. Dabei stellen sich jedoch viele Fragen, die noch ungeklärt sind, beispielsweise wer überhaupt ein Bürger des Internet ist und wie gewählt werden soll. "Wesentlich für den Erfolg der Online-Wahlen wird sein, ob ICANN es schafft, transparent zu werden. Denn wenn für den Wähler kein weiterer Nutzen entsteht, wird er nur wählen, wenn er ein 'Shareholder' ist - also einer der Besitzer des Cyberspace", prognostiziert Telepolis-Autor Christian Ahlert.

Den vollständigen Artikel findet man bei Telepolis.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)
  2. 75,62€ (Vergleichspreis 82,89€)
  3. 46,69€ (Vergleichspreis ca. 75€)
  4. 36,12€ (Vergleichspreis 42,90€)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /