Abo
  • Services:

Matsushita entwickelt superdünne Lithium Batterie

Artikel veröffentlicht am ,

Der japanische Elektronikkonzern Matsushita hat eine Lithium-Polymer- Zelle vorgestellt, die nur einen halben Millimeter dick ist. Das flache Kraftpaket ist als Wegwerfbatterie konzipiert und soll unter anderem in Smartcards in Kreditkartengröße eingesetzt werden.

Stellenmarkt
  1. Hartmann-exact KG, Schorndorf
  2. brandung GmbH & Co. KG, Köln-Ehrenfeld

Außer den Maßen ist die Zelle natürlich auch wesentlich leichter als übliche Flachbatterien. Sinnvolle Anwendungen in Handys und PDAs aber auch in anderen tragbaren Geräten sollen ebenfalls entwickelt werden.

Die Batteriezelle wird unter dem Markennamen Technics und Panasonic vermarktet. Wann die Markteinführung in Deutschland stattfindet und was das dünne Kraftpaket kosten soll, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 199€ (Vergleichspreis 265,99€)
  2. 269€ (Vergleichspreis 319€)HP Pavilion 32
  3. 3,82€

Folgen Sie uns
       


Steam Spy vor dem Aus - Bericht

Das Tool Steam Spy kann nach Valves Änderungen bei den Privatsphäre-Einstellungen des Onlineshops nach Angaben des Erfinders nicht länger funktionieren.

Steam Spy vor dem Aus - Bericht Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
    Ancestors Legacy angespielt
    Mittelalter für Echtzeit-Strategen

    Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

    1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

      •  /