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Fachkonferenz "Datumswechsel 2000" in Berlin

/ Andreas Donath
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Die Konferenz "Datumswechsel 2000" unter dem Motto "Diesen Termin können Sie nicht verschieben" informierte am 29. November darüber, wie der Datumswechsel in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und des Staates in Deutschland gemeistert wird.

Die Aussichten für eine erfolgreiche Beherrschung des Jahr- 2000-Problems der Informationssysteme sind nach Angaben der Veranstalter und Teilnehmer gut. Besonders in vitalen und sicherheitsrelevanten Bereichen sei man gut vorbereitet.

Siegmar Mosdorf, parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, warnt dennoch: "Unternehmen, für die die Zeit knapp wird, müssen jetzt Vorsorgepläne ausarbeiten und sich bei der Bereinigung der Systeme auf die unbedingt betriebsnotwendigen Abläufe in der Produktion und im Absatz konzentrieren. Zu Panik und großen Befürchtungen besteht nach allen Erkenntnissen kein Anlass." .

Siegmar Mosdorf machte deutlich, dass die Verantwortung für die Jahr 2000-Fähigkeit der einzelnen Systeme eindeutig bei Anbietern und Anwendern der Informationstechnik liegt. Der Staat könne nur "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten.


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