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Spieletest: Revenant - Fantasy-Action-Rollenspiel

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Revenant
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Mit Revenant präsentiert uns Eidos Interactive eine fantasievolle Kombination aus Rollenspiel und Action-Abenteuer.

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Der Spieler übernimmt die Rolle von Locke D'Averam, einem Krieger aus grauer Vorzeit, der von einem Magier wieder zum Leben erweckt wurde und sich nun als Revenant für diese großherzige Wiederbelebungsaktion revanchieren muss. Aufgabe ist es, die entführte Tochter ebendieses Magiers ausfindig zu machen und den Krallen des Bösen zu entreißen. Es versteht sich von selbst, dass auf dem Weg zu ihr eine Vielzahl übler Kreaturen nichts Besseres zu tun hat, als sich unserem tapferen Helden in den Weg zu werfen und ihn so um manchen Liter des kostbaren Lebenssaftes zu erleichtern.


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Wenn auch die Hintergrundgeschichte nicht gerade einen Preis für Einfallsreichtum verdient hat, erweist sich das Programm selber als abwechslungsreiche Verbindung aus klassischen Rollenspielelementen und actionlastigen Prügelorgien. Dem Spielspaß steht allerdings zuerst die recht komplexe Steuerung im Weg, die doch einiges an Einarbeitungszeit verlangt, bevor man sich zurechtfindet.

Ist dies geschehen, kann man sich an der zwar recht hübschen, aber eher unspektakulären Grafik erfreuen und unterschiedliche Orte wie Städte, Höhlen, Wälder und Labyrinthe aufsuchen. Insgesamt trifft man dabei auf über fünfzig Nicht-Spieler-Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit besitzen und recht sehenswert animiert sind. Durch kleine Gespräche erhält man neue Hinweise, die einen auf den richtigen Weg führen, und auch die Kämpfe sind auf Grund der Unterschiedlichkeit der Gegner nie eintönig. Die Schlachten laufen dabei in Echtzeit ab.


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Die Musikuntermalung ist atmosphärisch sehr gut gelungen, da sie die geheimnivolle und mittelalterliche Stimmung unterstützt, und auch die Sprachausgabe weiß zu gefallen. Zudem gibt es einen Leveleditor und die Möglichkeit für bis zu vier Spieler, den Deathmatch-Modus zu erproben.

Fazit:
Revenant besticht vor allem durch die Verbindung von zwei Spielgenres, die man in dieser Form bisher eher selten erlebt hat. Ausnahmsweise also einmal eine Innovation auf dem meist eher einfallslos wirkenden Spielemarkt. Bestnoten werden allerdings nicht erreicht, da sowohl die Präsentation als auch die Story zwar solide, aber nicht herausragend sind.
[Von Thorsten Wiesner]

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