Spieletest: Revenant - Fantasy-Action-Rollenspiel

Artikel veröffentlicht am ,

Revenant
Revenant
Mit Revenant präsentiert uns Eidos Interactive eine fantasievolle Kombination aus Rollenspiel und Action-Abenteuer.

Stellenmarkt
  1. Senior Software-Entwickler (m/w/d) PowerBuilder
    efcom gmbh, Neu-Isenburg
  2. CRM Solutions Expert (m/f/d)
    Allianz Deutschland AG, München
Detailsuche

Der Spieler übernimmt die Rolle von Locke D'Averam, einem Krieger aus grauer Vorzeit, der von einem Magier wieder zum Leben erweckt wurde und sich nun als Revenant für diese großherzige Wiederbelebungsaktion revanchieren muss. Aufgabe ist es, die entführte Tochter ebendieses Magiers ausfindig zu machen und den Krallen des Bösen zu entreißen. Es versteht sich von selbst, dass auf dem Weg zu ihr eine Vielzahl übler Kreaturen nichts Besseres zu tun hat, als sich unserem tapferen Helden in den Weg zu werfen und ihn so um manchen Liter des kostbaren Lebenssaftes zu erleichtern.


Screenshot (Klick mich)

Wenn auch die Hintergrundgeschichte nicht gerade einen Preis für Einfallsreichtum verdient hat, erweist sich das Programm selber als abwechslungsreiche Verbindung aus klassischen Rollenspielelementen und actionlastigen Prügelorgien. Dem Spielspaß steht allerdings zuerst die recht komplexe Steuerung im Weg, die doch einiges an Einarbeitungszeit verlangt, bevor man sich zurechtfindet.

Ist dies geschehen, kann man sich an der zwar recht hübschen, aber eher unspektakulären Grafik erfreuen und unterschiedliche Orte wie Städte, Höhlen, Wälder und Labyrinthe aufsuchen. Insgesamt trifft man dabei auf über fünfzig Nicht-Spieler-Charaktere, die alle eine eigene Persönlichkeit besitzen und recht sehenswert animiert sind. Durch kleine Gespräche erhält man neue Hinweise, die einen auf den richtigen Weg führen, und auch die Kämpfe sind auf Grund der Unterschiedlichkeit der Gegner nie eintönig. Die Schlachten laufen dabei in Echtzeit ab.


Screenshot (Klick mich)
Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Grundkurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
  2. C++ Programmierung Grundlagen (keine Vorkenntnisse benötigt): virtueller Drei-Tage-Workshop
    07.-09.11.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Musikuntermalung ist atmosphärisch sehr gut gelungen, da sie die geheimnivolle und mittelalterliche Stimmung unterstützt, und auch die Sprachausgabe weiß zu gefallen. Zudem gibt es einen Leveleditor und die Möglichkeit für bis zu vier Spieler, den Deathmatch-Modus zu erproben.

Fazit:
Revenant besticht vor allem durch die Verbindung von zwei Spielgenres, die man in dieser Form bisher eher selten erlebt hat. Ausnahmsweise also einmal eine Innovation auf dem meist eher einfallslos wirkenden Spielemarkt. Bestnoten werden allerdings nicht erreicht, da sowohl die Präsentation als auch die Story zwar solide, aber nicht herausragend sind.
[Von Thorsten Wiesner]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. Quartalsbericht: Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder
    Quartalsbericht
    Huawei steigert den Umsatz trotz US-Sanktionen wieder

    Besonders im Bereich Cloud erzielt Huawei wieder Zuwächse.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /