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Netzzugang: Niedriger Preis wichtigstes Kriterium

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Wer in der Schlacht der Online-Anbieter um neue Kunden die Nase vorn haben will, muss sich möglicherweise auf Kampfpreise einlassen: Mehr als ein Drittel der Onliner (38 Prozent) entscheidet sich für den Online-Dienst mit dem niedrigsten Preis.

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Dies ermittelte die neue Ausgabe der Zeitschrift Online Today im Rahmen einer Forsa-Umfrage unter 505 Surfern. Männer geben dabei noch häufiger als Frauen den Preis als wichtigstes Kriterium an (41 zu 30 Prozent). Jeder vierte User (24 Prozent) wählt den Online-Anbieter aufgrund seines Service-Angebots aus. Für ein Fünftel der Surfer (20 Prozent) ist eine übersichtliche Tarifstruktur das wichtigste Entscheidungskriterium.

In einem aktuellen Leistungsvergleich der beiden größten Online-Anbieter AOL und T-Online in der neuen Online Today schneidet T-Online als der oft schnellere und preisgünstigere ab. Insbesondere Wenigsurfer, die bis zu fünf Stunden im Monat online sind, sind mit T-Online gut beraten.

User, die bis zu 15 Stunden monatlich surfen, finden laut Online Today bei AOL das günstigere Angebot. Darüber hinaus ist AOL mit seinen Chats stärker in den Kommunikations- Angeboten.



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