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Mikrotechnologie hält Einzug in die Krankenhäuser

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Krankenhäuser werden in Zukunft zunehmend von Computerisierung, Entwicklungen in der Gentechnik, der Pharmakologie, Neurotechnologie und der Transplantationschirurgie geprägt sein, berichtet das Netzkultur-Magazin Telepolis . Schon jetzt würden sich mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten für Zukunftstechnologien abzeichnen, denn der Roboter als Assistent oder sogar ausführendes Organ bei Operationen ist schon heute in vielen Krankenhäusern Realität.

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Darüber hinaus existiert laut Telepolis eine ganze Reihe potenzieller Einsatzmöglichkeiten für Hightech in nahezu allen Teilbereichen eines modernen Krankenhauses. Hierbei sind es neue technische Errungenschaften in den Bereichen der Sensorik und Spracherkennung, die elektronische Helfer sogar für die persönliche Betreuung von Patienten prädestinieren.

Biosensoren könnten zum Beispiel an den neuralgischen Punkten eines Krankenhauses überwachen, ob eine Person bestimmte Viren "einschleppt". Andere Sensoren werden direkt am oder im Körper angebracht: Das Messen des Blutdrucks, der Temperatur und weitere Routineuntersuchungen werden damit online möglich. Mit Hilfe der so gewonnenen Daten kann der Arzt in Zukunft beispielsweise eine komplett digitale Krankenakte führen oder den Gesundheitszustand des Patienten überwachen. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind die Ferndiagnose und sogar die Gesundheitsüberwachung durch Sensoren im Privathaushalt.

Trotz aller offensichtlichen Vorteile sei abzusehen, dass verhältnismäßig wenig Menschen in den Genuss der teuren neuen Technologien kommen werden, bemängelt Telepolis. "Für die Allgemeinheit wäre die Entwicklung von neuen Impfmitteln gegen verbreitete Krankheiten eine bessere Behandlung", merkt TELEPOLIS-Redakteur Florian Rötzer an.

Den vollständigen Artikel zu diesem Thema findet sich bei Telepolis .



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