Abo
  • Services:

3Com - TCP/IP verschlüsselt und beschleunigt

Artikel veröffentlicht am ,

EtherLink 10/100 PCI
EtherLink 10/100 PCI
3Com hat mit der EtherLink 10/100 PCI eine Netzwerkkarte vorgestellt, die eine neue Networking-Ära einläuten soll. So verschlüsselt ein Chip auf der Ethernet-Karte, die Transferraten von 10 beziehungsweise 100 Mbit/s unterstützt, selbständig die zu übertragenden Daten und schützt sie effizient vor dem Ausspähen.

Stellenmarkt
  1. Hanseatisches Personalkontor, Dachau (Erdweg)
  2. NetCare Business Solutions GmbH, Neustetten

Darüber hinaus verfügt der Netzadapter über eine eigene Intelligenz in Form des 3XP-Prozessors, der das Abarbeiten des TCP/IP-Protokolls übernimmt und so die CPU des vernetzten Rechners entlastet. Damit steht dem Anwender unter dem kommenden High-End-Betriebssystem Windows 2000 mehr Rechenzeit für Anwendungen zur Verfügung als bei herkömmlichen Netzwerkkarten, welche die CPU mit Protokollarbeiten belasten.

Die Karte mit dem 3XP-Prozessor, einem von 3Com entwickelten ASIC, ist ein erstes Ergebnis der im Januar 1999 gegründeten Allianz zwischen 3Com und Microsoft, um eine neue Generation schneller, konvergenter Netze zu entwickeln. Als erste auf dem Markt verfügbare Karte nutzt sie das neue Offload-Interface von Microsofts Windows 2000 und erlaubt so eine hardwarebasierte Beschleunigung des TCP/IP-Verkehrs im Netz.

Der Netzwerk-Performance kommt auch eine weitere Neuerung der EtherLink-Karte zu gute: Gemeinsam mit VLSI hat 3Com einen Verschlüsselungschip entwickelt, der die Daten auf der Karte schnell und effizient verschlüsselt. Die hardwarebasierte Lösung steigert gegenüber reinen Software-Verfahren den Datendurchsatz von 20 Mbit/s auf 50 Mbit/s und entlastet zudem die CPU des Rechners um 35 Prozent, so 3Com. Die Verwendung eines 56 Bit Schlüssels gemäß dem DES-Standard soll für den Schutz der Daten vor internen und externen Hackern sorgen.

Die EtherLink 10/100 PCI mit integriertem 3XP-Prozessor und 56 Bit Verschlüsselung ist in Europa ab sofort für 249,- DM verfügbar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. für 147,99€ statt 259,94€
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Folgen Sie uns
       


Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

Golem.de lässt Alexa schlecht lachen und rappen Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
    3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

      •  /