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iBook verkauft sich besser als andere Notebooks

/ Andreas Donath
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Zumindest in den Vereinigten Staaten hat das bunte Notebook iBook von Apple sich zu einem Verkaufsschlager entwickelt. Dort wird seit Oktober die farbenfrohe tragbare Variante des iMacs besser verkauft als alle anderen Notebooks anderer Hersteller, berichtet das Marktforschungs-Unternehmen PC Data.

Zusammen mit dem PowerBook erreicht Apple(öffnet im neuen Fenster) in den USA einen Marktanteil von 11 Prozent. Für Weihnachten erwartet man noch eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen.

Das iBook besitzt ein 12,1-Zoll TFT-Display und einen PowerPC G3 Prozessor, ein eingebautes 56K Modem und die Möglichkeit, das Gerät an Netzwerke anzuschließen. Ein USB-Port ermöglicht den Anschluß von allen möglichen Peripheriegeräten.

Mit einer optionalen drahtlosen Anbindung an Rechnernetze soll die Bewegungsfreiheit, die man eigentlich durch das Notebook für teures Geld erkauft hat, gesichert werden.


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