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c't: Digitale Grafikkarten auf dem Prüfstand

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Die Mehrzahl der neuen flachen LCD-Monitore wird mit vorsintflutlicher Technik betrieben, nämlich wie herkömmliche Röhrenmonitore - das kostet unnötig Geld und verschlechtert die Bildqualität. Doch die bessere, digitale Ansteuerung dieser Bildschirme erfordert spezielle Grafikkarten, und da war die Auswahl bisher rar. Diese Durststrecke ist zu Ende: Sechs solcher digitalen Grafikkarten untersucht das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe.

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Der "natürliche Anschluss" eines LC-Displays an den Computer besteht eigentlich in einer Direktleitung zwischen Bildspeicher der Grafikkarte und Monitor. Doch die bisher gebräuchlichen Röhrenmonitore haben für den Betrieb von LCDs ein anderes Konzept vorgegeben: Die Grafikkarten wandeln die digitalen Bilddaten in analoge Signale für Röhrenmonitore, und im LCD-Gerät macht spezielle Elektronik diese Wandlung wieder rückgängig.

Dieser Umweg kostet unnötig Geld, denn der Digital/Analogwandler (RAMDAC) auf der Grafikkarte kann beim Anschluss von LCDs genauso entfallen wie der Analog/Digitalwandler im LCD-Monitor. Die doppelte Wandlung verringert aber nicht nur die Bildqualität, sondern verkompliziert die Bildsynchronisation, sodass ergonomisch bedenkliche Flimmerstörungen auftreten können.

Digitalbetrieb ist bei LCDs deshalb in jedem Fall besser. Bisher aber waren Grafikkarten mit Digitalausgang, vor allem moderne Karten zur Beschleunigung von 3D-Spielen, Mangelware. Das ist jetzt vorbei. Auch herrscht immer noch etwas Wirrwarr bei den digitalen Anschlüssen, wo derzeit drei Standards koexistieren, doch Adapter lösen mittlerweile die gängigen Konflikte.

Einer der drei Standards, das Digital Visual Interface, wird als die zukunftsträchtigste Schnittstelle zwischen PC und Monitor gehandelt. Auch Röhrenmonitore sollen in den nächsten Jahren mit dem DV-Interface ausgestattet werden, die Signalwandlung findet dann im Monitor selbst und nicht mehr wie bisher im Rechner statt.



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