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Gratis-PCs: Oft schwer durchschaubare Verträge

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Die "Null-Mark-PCs" in Verbindung mit Vertragsverpflichtungen für die Nutzer gewinnen zunehmend an Popularität. Der tecChannel hat die Angebotsmodalitäten im Bereich Computer unter die Lupe genommen. Fazit des Tests: Unter den vermeintlichen "Geschenk"-Angeboten finden sich nur wenige wirkliche Schnäppchen, dagegen entpuppen sich viele Angebote als teuer.

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Bei den PC-Angeboten kann der Verbraucher sich gegenwärtig zwischen zwei Varianten entscheiden: für den Sponsor-PC mit Zusatzverträgen oder für einen werbefinanzierten Computer. Neben der Verpflichtung des Kunden, auf dem Rechner festinstallierte Werbebanner nicht zu löschen, muss dieser häufig Auskünfte über das eigene Konsumverhalten abgeben. Teilweise erfolgt sogar eine Überwachung des Surfverhaltens. Die Angebotsklauseln sind schwer überschaubar und voller Fallstricke, berichtet der tecChannel.

Einige Angebote, etwa von Smiley, entpuppen sich als einfacher Ratenkauf, der den Gesamtpreis des Rechners in die Höhe schraubt - oft zu teuer für die gebotene Hardware. Auch wer einen Rechner für eine bestimmte Zeit mietet, sollte die Ausstattung des PCs eingehend prüfen, um nicht zuviel Geld für ein Auslaufmodell zu bezahlen. Immerhin senkt das Unternehmen IBEX etwa die Monatsmieten für ihre PCs, wenn bestimmte Onlineangebote der Werbepartner der Firma genutzt werden. Günstig ist laut tecChannel das Modell "Providervertrag plus gesponserte Hardware" von Gigabell. Knapp 1.000 Mark kostet das Celeron-System, wenn der Kunde sich für 24 Monate an Gigabell als Internet- und Festnetzprovider bindet.



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